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Feuchtigkeit im Auto verhindern – diese zwei Fehler macht fast jeder

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Von: Dennis Liedschulte

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Gerade im Herbst und Winter ist Feuchtigkeit im Auto ein verbreitetes Problem. Dabei gibt es einige Fehler, die Autofahrende unbedingt vermeiden sollten.

Feuchtigkeit im Auto kann sich zu einem wiederkehrenden und im schlimmsten Fall gefährlichen Problem entwickeln. Doch viele Autofahrende begehen im Herbst und Winter zum Teil banale Fehler, die den Innenraum des Autos feucht werden lassen.

Feuchtigkeit im Auto: Unangenehm, schädlich und hin und wieder gar gefährlich

Mit dem Thema Feuchtigkeit gibt es gleich mehrere Probleme. Sie sorgt für ein unangenehmes Gefühl, beschlägt die Scheiben und sorgt an markanten Stellen für Korrosion. Es gibt natürlich Möglichkeiten, um Abhilfe zu schaffen. Zunächst aber sollten Autofahrende Fehler vermeiden, berichtet RUHR24 (mehr News zu Auto und Verkehr bei RUHR24).

Zwei technische Tipps können Autofahrende laut Auto Bild relativ leicht beheben. Die Ablaufkanäle zwischen Motorhaube und Frontscheibe sind im Idealfall nach dem Herbst mit dem herunterfallenden Laub zu säubern. Das Problem: Bei großer Verstopfung kann das Regenwasser nicht mehr ideal ablaufen. Meist reicht eine Säuberung per Hand.

Auch ein Faktor für zu viel Feuchtigkeit im Auto ist ein permanent geschlossener Luftfilter. Wird die Luft im Fahrzeug nicht ausgetauscht, kann die Feuchtigkeit in der Luft nicht entweichen. Autofahrende sollten nicht nur die Lüftung öffnen, den Umluftknopf im Winter ausgeschaltet lassen, sondern auch einfach das Fenster öffnen. Zudem können Autofahrende den Innenraumfilter einmal im Jahr wechseln. Ist dieser verstopft, kann sich die Luft nicht mehr ideal austauschen.

Feuchtigkeit im Auto: Klimaanlage trotz Winter anschalten, um feuchte Luft zu bekämpfen

Die Klimaanlage zu benutzen, kann ein weiterer Trick gegen Feuchtigkeit sein. Zudem sollte man die Klimaanlage auch in den anderen Jahreszeiten hin und wieder anschalten, damit keine üblen Gerüche entstehen und Bakterien keine Chance haben.

Ein nicht zu unterschätzender Faktor bei Feuchtigkeit im Auto sind die Fußmatten. Kein Wunder, kommen sie ja mit regennassen Schuhen zuerst mit Feuchtigkeit in Berührung. Besser sind laut ADAC Gummimatten. Das Wasser sollte man unbedingt entfernen. Der Vorteil von Gummimatten gegenüber Stoffmatten – sie saugen Wasser nicht auf.

Es gibt neben den Ablaufkanälen und der Luftzufuhr zwei weitere Einfallstore für Feuchtigkeit. Jede Tür bietet feuchter Luft oder Wasser eine Möglichkeit, ins Innere des Autos zu gelangen. Aus dem Grund sollte zum einen das Gummi richtig gepflegt und zum anderen die Stellen auf Wasseransammlungen untersucht werden.

Feuchtigkeit im Auto: Wie Autofahrende das Fahrzeug wieder trocken bekommen

Autofahrende selbst sind großer Verursacher von Feuchtigkeit. Eine Regenjacke oder im allgemeinen feuchte Kleidung sorgen für Flüssigkeit im Innenraum des Autos. Ein Tipp: Die Regenjacke ausziehen und in den Kofferraum legen sowie die Schuhe abklopfen.

Wie bekommt man den Wagen wieder trocken? Wenn man alle Feuchtigkeitsquellen – Kleidung, Fußmatten und Pfützen im Fußraum beseitigt – hat, so kann man sowohl das Autodurchlüften, auf Klimaanlage und Heizung setzen oder gar einen Entfeuchter einsetzen.

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