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Betrug am Black Friday: Polizei warnt vor verbreiteten Tricks

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Von: Kathrin Kuna

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Lupe wird vor Webseite gehalten, auf der „Onlineshops“ steht.
Am Black Friday gibt es viele Rabatte – doch nicht alle Angebote sind auch so gut, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Im schlimmsten Falle wird man Opfer eines Betrugs. © picture alliance/dpa/Jens Büttner

Rabatte über Rabatte – am Black Friday kann man so einige Schnäppchen machen. Doch nicht alle Angebote sind so seriös, wie sie aussehen. Vor diesen Tricks warnt die Polizei.

Der Black Friday am 25. November wartet wieder mit zahlreichen Angeboten auf. Damit der Schnäppchen-Tag auch zum vollen Erfolg wird, hat echo24.de einige Tipps zusammengestellt. Denn besonders beim Online-Shopping gilt es, wachsam zu sein. Nicht immer sind die Schnäppchen auch wirklich das beste Angebot.

Noch brisanter wird es bei stark reduzierten Preisen und vermeintlich seriösen Fake-Shops: Dann heißt es, am Black Friday die Augen offen halten, um nicht in eine Abzockfalle zu geraten. Die Polizei warnt vor den Tricks der Betrüger.

Achtung Fake-Shops: Polizei warnt vor den Tricks der Abzocker an Black Friday

Ein begehrtes Produkt zu einem unschlagbar günstigem Preis? In einem solchen Fall heißt es, besonders aufmerksam zu sein – besonders am Black Friday. Denn das könnte ein Hinweis auf einen Fake-Shop sein, erklärt die Polizei. Das Perfide: Ein solcher Betrug lässt sich auf den ersten Blick oft gar nicht mal so leicht erkennen.

Ein gut gemachter Fake-Shop sieht im Zweifel fast genauso echt aus wie ein seriöser Online-Shop. Zu jedem Produkt gibt es ein oder mehrere Bilder, die wichtigsten Produktinformationen und sogar allgemeine Geschäftsbedingungen und ein (gefälschtes) Impressum kann auf der Website angegeben sein.

Black Friday: Wie erkennt man Fake-Shops? Die wichtigsten Tipps

Ein wichtiges Indiz für einen Fake-Shop sei es, wenn die Ware nur gegen Vorkasse angeboten wird, teilt die Polizei mit. Das bedeutet, dass der Käufer die Ware erst bezahlt und sie dann geliefert bekommt. Im Betrugsfall ist dann das Geld weg – aber die Ware kommt nicht an. Eine andere Art von Betrug sei es, wenn minderwertige Ware zu einem überhöhten Preis angeboten wird.

Einen Fake-Shop zu erkennen, ist mitunter gar nicht einfach. Die Polizei rät, stets vorsichtig zu sein, auf die Seriosität der Preise zu achten und die Zahlungsarten sowie das Widerrufsrecht zu checken. Sind die Angaben zum Widerrufs- und Rückgaberecht im Online-Shop leicht zu finden, so könne das ein Hinweis auf einen seriösen Anbieter sein, erklärt die Polizei. Außerdem gilt:

Die Polizei rät außerdem, sich vor dem Kauf am Black Friday über den Online-Shop zu informieren, beispielsweise indem man den Namen in eine Suchmaschine eingibt und nach Erfahrungsberichten von anderen Kundinnen und Kunden sucht. Auch der Fakeshopfinder kann bei einer ersten Einordnung weiterhelfen.

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