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Auto fahren mit Wanderschuhen und Gummistiefeln? Das kann teuer werden

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Von: Lisa Klein

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Autofahrer sollten sich besser nicht mit Wanderschuhen und Gummistiefeln  hinters Steuer setzen. Das kann teuer werden.
Autofahrer sollten sich besser nicht mit Wanderschuhen und Gummistiefeln hinters Steuer setzen. Das kann teuer werden. © Christin Klose/dpa

Wer sich mit Wanderschuhen und Gummistiefeln hinters Steuer setzt, riskiert im Falle eines Unfalls eine Menge Geld.

Generell verboten ist es nicht, mit Wanderschuhen oder Gummistiefeln Auto zu fahren. Doch wer sich damit hinters Steuer setzt, riskiert viel Geld. Denn: Autofahrer müssen stets die Kontrolle über ihr Fahrzeug behalten. Wanderschuhe und Gummistiefel haben oft dicke Sohlen. Bei so klobigem Schuhwerk fehlt das Gefühl für die Pedale, heißt es vom Auto Club Europa (ACE). Wie im Sommer etwa Flip-Flops oder High Heels sind solche Schuhe nicht ideal zum Autofahren.

Mit Wanderschuhen und Gummistiefeln nicht hinters Steuer setzen

Für Autofahrer, die einen Unfall mit Wanderschuhen oder Gummistiefeln an den Füßen bauen, kann es richtig teuer werden. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, könnte etwa eine vorhandene Vollkaskoversicherung ihre Leistungen kürzen, falls es im Zusammenhang mit ungeeignetem Schuhwerk zu Unfällen gekommen ist. Dasselbe gilt auch für FlipFlops, Highheels und das Barfußfahren.

Am besten ist festes, rutschsicheres Schuhwerk zum Autofahren. Der ACE empfiehlt, sich einfach ein anderes Paar Schuhe, etwa Sportschuhe, zusätzlich ins Auto zu legen, um Wanderschuhe und Co wirklich nur dort anzuziehen, wo sie sicher Halt und Schutz geben.

Anlässlich der Jahreszeit sollte zudem daran gedacht werden, die Reifen zu wechseln. Denn wer zu spät auf Winterreifen wechselt, riskiert ebenfalls saftige Bußgelder und sogar einen Punkt. echo24.de berichtet außerdem, welchen Fehler Autofahrer besonders häufig machen.

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