Riskante Rettungsaktion

Nach Ukraine-Flucht: Zwei Bärenbabys finden nach Rettung ein Zuhause

Die beiden Bärenbabys Asuka und Popeye tollen im Wald herum.
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Die Bärenbabys Asuka und Popeye fühlen sich in ihrem neuen Zuhause richtig wohl. (Symbolbild)
  • Jasmin Pospiech
    VonJasmin Pospiech
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Aufgrund der Ukraine-Krise fliehen Millionen Menschen. Zurück bleiben die Tiere. Doch auch sie sind in großer Gefahr. Zwei Pelze haben es rausgeschafft.

Worbis (Thüringen) – Die Ukraine-Krise betrifft nicht nur die Menschen, die dort leben, sondern auch viele Tiere. In den Medien wird deren Schicksal selten thematisiert. Doch das Wenige, was man hört, ist oftmals sehr tragisch. Demnach berichten manche Flüchtlinge, dass sie ihre Haus- und Hoftiere im Kriegsgebiet zurücklassen mussten. Mit der Folge, dass diese entweder im Schussfeuer getötet werden oder verhungern müssen.
Zwei Bärenbabys haben es heil aus der Ukraine herausgeschafft und leben nun in Deutschland, weiß landtiere.de.

Angeblich soll die Anlage zwar dem Beschuss durch russische Waffen standgehalten haben, doch Pfleger und Tiere mussten flüchten. Hilfe kam in Form von „Alternativer Bärenpark Worbis“-Leiterin Sabrina Schröder (34). „Die Strom- und Wasserversorgung konnte nicht mehr gewährleistet werden“, berichtet Bärenpark-Leiterin Sabrina Schröder (34) gegenüber der Bild-Zeitung. „Bei uns sind Popeye und Asuka erstmal in Sicherheit.“