Gefährlicher Unterschlupf

Todesfalle für Wildtiere: Das sollten Sie beim Osterfeuer beachten

Brennendes Osterfeuer. (Symbolbild)
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Osterfeuer können für Wildtiere schnell zur Gefahr werden, denn oft finden sie in dem Holz Unterschlupf. (Symbolbild)
  • Lara-Sabrina Kiehl
    VonLara-Sabrina Kiehl
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Die traditionellen Osterfeuer sind schön anzusehen, doch können für Tiere schnell lebensgefährlich werden. In den geschichteten Haufen suchen sie nämlich gern Unterschlupf.

München – Auf den ein oder anderen Grundstücken türmen sich bereits Holz- und Reisighaufen, die traditionell in der Nacht zu Ostersonntag angezündet werden. Für Menschen ist das Osterfeuer schön anzusehen, jedoch wird es für Tiere schnell zur Todesfalle. Damit es gar nicht erst so weit kommt, können einfache Maßnahmen helfen. Was Sie beim Osterfeuer beachten sollten, weiß Landtiere.de*

Vor allem kleine Wildtiere wie Igel, Vögel oder auch Eidechsen finden in dem Totholz ideale Bedingungen, um sich nicht nur zu verstecken, sondern auch um zu brüten. Wird der Haufen plötzlich angezündet, sind sie schnell in den Flammen gefangen und können sich nicht mehr retten. *Landtiere.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA