Ausgebremst

Fressbremse bei Pferden – Wann sie hilft und wann sie schadet

Die Futteraufnahme mit einer Fressbremse zu reduzieren, kann zum Beispiel bei Übergewicht sinnvoll sein. Damit dies aber nicht zur Gefahr wird, ist einiges zu beachten. (Symbolbild)
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Fressbremsen können die Futteraufnahme effektiv reduzieren. (Symbolbild)
  • Lara-Sabrina Kiehl
    VonLara-Sabrina Kiehl
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Die Futteraufnahme mit einer Fressbremse zu reduzieren, kann zum Beispiel bei Übergewicht sinnvoll sein. Damit dies aber nicht zur Gefahr wird, ist einiges zu beachten.

München – In Pferdeställen kommen Fressbremsen immer häufiger zum Einsatz. Oft, weil die betroffenen Pferde zu dick sind oder gesundheitliche Probleme haben. Manche Besitzer sehen in der Fressbremse sogar oft die letzte Chance, ihrem Pferd überhaupt noch Weidegang zu ermöglichen. Doch damit das Hilfstool auch wirklich hilft und nicht schadet, sollten einige Dinge beachtet werden. Was Sie bei einer Fressbremse für Pferde beachten sollten, weiß Landtiere.de

Dass Fressbremsen die Futteraufnahme effektiv reduzieren, konnten Studien bereits nachweisen. Während eine neuere Studie eine reduzierte Aufnahme um 30 Prozent herausgefunden hat, berichteten ältere Studien sogar von einer Reduktion um bis zu 80 Prozent. Durch die schmalen Schlitze des Maulstücks kann das Pferdefutter langsamer und in geringeren Mengen aufgenommen werden.