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Julian Pförtner im „The Voice”-Finale: Welchen Plan B der Sänger hat

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Von: Daniel Hagmann

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Noch zwölf Kandidaten kämpfen um den Titel „Voice of Germany“. Doch nur einer kann am Ende gewinnen. Für Julian Pförtner scheint es schon einen Plan B zu geben.

In den „Blind Auditions“, in den „Battles“ und in den „Sing-Offs“ bei „The Voice of Germany“ hat Julian Pförtner seinen Coach Peter Maffay überzeugt. Schon in den „Blind Auditions“ der Casting-Show auf ProSieben und Sat.1 sagt der „Tabaluga“-Sänger zu dem 23-Jährigen aus Bad Wimpfen im Landkreis Heilbronn: „Ich habe einen Plan.“ Und obwohl Maffay in den „Sing-Offs“ bei Pförtners Performance noch Luft nach oben sieht, wählt er ihn anstelle der drei ebenfalls starken Konkurrentinnen für das „The Voice“-Halbfinale am Freitag, 28. Oktober, aus.

Doch beim Halbfinale von „The Voice of Germany“ sind die Lorbeeren der Coaches nicht mehr viel wert. Denn ab sofort entscheidet das Publikum per Voting, welche vier Kandidaten ins Finale von „The Voice of Germany“ am Freitag, 4. November, auf Sat.1 einziehen. Kann Julian Pförtner auch das Publikum der Sat.1-Sendung überzeugen? Schließlich bietet er mit seinem Live-Gitarren-Spiel auf der Bühne und seinen Songwriter-Qualitäten ein Gesamtpaket, das andere Kandidaten, die einzig und allein auf eine tolle Stimme setzen, nicht bieten können.

„The Voice of Germany“: Coaches unterstützen Julian Pförtner aus Heilbronn

Doch falls es am Ende nicht mit dem Titel „The Voice of Germany“ für Julian Pförtner aus Heilbronn klappen sollte, hat er gute Chancen, seinen Weg im Musikgeschäft dennoch weiterhin erfolgreich zu gestalten. Die Unterstützung von Coach Peter Maffay scheint ihm auch in Zukunft sicher. Und auch „The Voice“-Coach Mark Forster ist von dem 23-Jährigen begeistert. Nach dem Auftritt in den „Sing-Offs“ sagt der „Au revoir“-Sänger zu Pförtner: „Du kannst spielen, du kannst singen, du wirkst cool. Ich kann mir vorstellen, dass sich ein paar Leute bei dir melden werden. Und wenn da keiner dabei ist: call me.“

Möglicherweise hat auch „The Voice“-Coach Mark Forster schon ein paar Ideen für Julian Pförtner in der Schublade, falls es bei dem Heilbronner bei der Sat.1-Show nicht zum ganz großen Wurf reichen sollte. Förster sieht Pförtner sogar schon in einer Liga mit Max Giesinger. Dieser hat es 2012 lediglich auf den vierten Platz bei „The Voice of Germany“ geschafft - und ist danach trotzdem ein Musik-Star geworden.

Halbfinale bei „The Voice of Germany“: Heilbronner Julian Pförtner braucht jede Stimme

Julian Pförtner verrät gegenüber echo24.de: „Ich werde auf jeden Fall weiter Musik machen, egal, wie ‚The Voice of Germany‘ für mich endet. Denkbar ist danach grundsätzlich alles.“ Theoretisch könnte ja jeder die Show gesehen haben – und sich danach bei dem 23-jährigen Heilbronner melden. Vielleicht sogar Ed Sheeran? Der ist zumindest vor Kurzem mit einer Sängerin aus dem Landkreis Heilbronn auf der Bühne gestanden – da ist ein großer Lebenstraum wahr geworden.

Doch vor dem Halbfinale bei „The Voice of Germany“ ist der Traum von der nächsten Runde bei der Casting-Show auf Sat.1 bei Julian Pförtner quicklebendig. Und egal, ob per App oder per Telefon – der 23-jährige Sänger aus dem Raum Heilbronn braucht am Freitag jede Zuschauer-Stimme, um ins Finale einzuziehen und den Titel zu holen.

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