Mehr Geld im neuen Job

Warum Sie bei der Gehaltsverhandlung immer drei Zahlen parat haben sollten

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Bei der Gehaltsverhandlung ist Taktik gefragt.

Das Vorstellungsgespräch steht an und sie wollen beim Gehalt so richtig absahnen? Dann sollten Sie immer drei Zahlen im Kopf haben.

Sie haben ein Vorstellungsgespräch an Land gezogen? Glückwunsch! Dann heißt es jetzt, alles geben. Doch gerade bei der Gehaltsverhandlung für den neuen Job kann einiges schief gehen.

Drei Zahlen erleichtern Ihnen die Gehaltsverhandlung

Damit Sie im Bewerbungsgespräch auch bei der Gehaltsfrage stets souverän reagieren, empfiehlt Karriere-Experte Dr. Christoph Burger immer drei Zahlen im Kopf zu haben – nämlich drei Gehaltsvorstellungen: 

  • Der niedrigste Gehaltswunsch repräsentiert das Gehalt, dass Sie auf jeden Fall bekommen wollen. Sollte die Firma weniger bieten, fällt es ihnen leichter, das Angebot abzulehnen. Vielleicht bekommen Sie dadurch sogar zu einem besseren Gehaltsangebot der Firma? Falls sich ihr Gegenüber unnachgiebig zeigt, wird es Ihnen dennoch leichter fallen, ohne Reue die Stelle abzulehnen. 
  • Der mittlere Gehaltswunsch repräsentiert das Gehalt, dass Sie für realistisch halten und das für Sie in Ordnung ist. Jetzt heißt es, noch ein bisschen nachzuverhandeln und dem Job dürfte nichts im Wege stehen.
  • Der höchste Gehaltswunsch steht für ein Gehalt, dass Sie als "Super-Gehalt" einstufen würden. Sollten Sie im Bewerbungsgespräch überraschend so ein Angebot bekommen, sollten Sie sich dies nicht unbedingt anmerken lassen. Sonst könnte er denken, Sie seien das Geld eventuell gar nicht Wert. Bleiben Sie vor ihrem zukünftigen Chef lieber cool.

Lesen Sie auch: Bewerbungsgespräch - So bekommen Sie bei der Gehaltsverhandlung, was Sie wollen.

Von Andrea Stettner

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