Ex-Chef von Google verrät

Drei Arten von Bewerbungsfragen, die jeder kennen sollte

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Noch scheint die Situation entspannt - doch manche Bewerbungsfragen haben es in sich.

Im Vorstellungsgespräch stellen Unternehmen gerne Fragen aus verschiedenen Kategorien. Ein ehemaliger Chef von Google verrät, auf welche Fragen Sie gefasst sein sollten.

Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse – das ist alles, was Unternehmen zunächst von ihren Bewerbern erhalten. Doch die Qualifikationen auf dem Papier können noch so gut sein – wenn das Talent nicht ins Team und zum Unternehmen passt, wird die Zusammenarbeit wohl auch nicht lange anhalten. Deshalb versuchen Personaler mit gezielten Fragen die Bewerber besser kennen zu lernen – und zwar mit unterschiedlichen Arten von Bewerbungsfragen. 

Auf diese drei Fragen sollten Bewerber immer gefasst sein

Auch der ehemalige Chef von Google, Eric Schmidt, versuchte beim Tech-Giganten aus dem Silicon Valley stets Persönlichkeiten zu finden, die ihn überzeugen. Wie das News-Portal BusinessInsider berichtet, nutze er dazu Fragen aus drei Kategorien, die auch für Bewerber hierzulande interessant sein können:

1. Herausfordernde Fragen

Mit ihnen erfährt Schmidt eine Menge über die Denkprozesse der Kandidaten – schließlich bringen sie diese Bewerbungsfragen an ihre Grenzen. Bewerber sollen dabei einen bestimmten Sachverhalt mit guten Argumenten erklären, etwa: "Was war der Tiefpunkt des Projekts?" Kommen Sie in die selbe Situation, sollten Sie sich auf kritische Nachfragen gefasst machen – und cool bleiben.

2. Fragen zur Arbeitsweise

Arbeitet der Kandidat gerne im Team oder macht er lieber alles alleine? Das wollte der ehemalige Google-Chef  bei dieser Art von Bewerbungsfragen herausfinden. Gerade in Positionen mit Personalverantwortung müssen Bewerber mit Mitarbeitern gut umgehen können. Beispiel laut Schmidt: "Wenn Se sich gerade in einer Krise befinden oder eine wichtige Entscheidung treffen müssen, wie machen Sie das?"

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3. Fragen, um mehr über die Bewerber zu erfahren

Bewerber, die nur ihren Lebenslauf herunterspulen, findet der ehemalige Google-Chef ziemlich langweilig. Schließlich weiß er das ja schon alles aus den Bewerbungsunterlagen. 

Stattdessen will er mit gezielten Fragen mehr über die Bewerber erfahren, etwa "Wie haben Sie Ihr Studium finanziert?" oder "Was hat Sie bei Ihrem vorherigen Job überrascht?" Mit interessanten Antworten können Bewerber hier aus der Masse hervorstechen und ihre Stärken noch einmal herausarbeiten.

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Von Andrea Stettner

Mit dieser Körpersprache geht das Bewerbungsgespräch schief

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