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Günther Jauch staunt über skurrile Phobie von „Wer wird Millionär?“-Kandidatin – „Bisschen gaga“

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Von: Claire Weiss

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Kerstin Jacob-Rauch stellte bei „Wer wird Millionär?“ erneut ihr Wissen unter Beweis. Doch die Quizfragen gerieten kurz in den Hintergrund, als Günther Jauchs Kandidatin ein seltsames Geständnis ablegte.

Am Montagabend (02. Januar) hatte Kerstin bei der 3-Millionen-Euro-Woche von „Wer wird Millionär?“ satte 32.000 Euro erspielt und sich so für das große Finale qualifiziert. Am Freitag saß sie dann erneut dem Showmaster gegenüber. Und erzählte von ihrer schrägen Phobie, die sogar im Schlafzimmer ihre Auswirkungen zeigt, wie tz.de berichtet.

„Wer wird Millionär?“-Kandidatin ekelt sich vor Perlmuttknöpfen

„Sie machen ja auf uns einen gesunden, aufgeweckten Eindruck“, beginnt Günther Jauch (66) geheimnisvoll, „Sie verbergen aber seit vielen Jahren ein dunkles Geheimnis in sich“. Was für viele wie ein Scherz klingen mag, ist für Kerstin harte Realität: Sie leidet unter einer Knopfphobie, hat eine Abneigung, sogar einen Ekel vor Perlmuttknöpfen. Die wirken auf sie nämlich „glitschig“.

Günther Jauch kann über die Phobie von „Wer wird Millionär?“-Kandidatin Kerstin nur den Kopf schütteln.
Günther Jauch kann über die Phobie von „Wer wird Millionär?“-Kandidatin Kerstin nur den Kopf schütteln. © Screenshots/RTL+

Sofort blickt Günther Jauch an sich herunter, zieht seine Krawatte zur Seite. „Ja, genau die. Oh, Herr Jauch!“, ruft Kerstin aus und kann von diesem Moment an nicht mehr in Günther Jauchs Richtung schauen. Sichtlich gequält dreht sie ihren Kopf weg. „Wenn Sie mir jetzt ohne Krawatte gegenübersäßen und ich würde etwas essen, müsste ich die ganze Zeit auf meinen Teller gucken“, erklärt die „Wer wird Millionär“-Kandidatin. Günther Jauch ist fassungslos.

Koumpounophobie

Die Angst oder der Ekel vor Knöpfen heißt offiziell „Koumpounophobie“. Laut news-medical.net leidet 1 von 75.000 Menschen unter der Knopfphobie. Übrigens: Der Knopf wurde im 13. Jahrhundert in Deutschland erfunden.

Phobie verfolgt „Wer wird Millionär?“-Kandidatin bis ins Schlafzimmer

In der Vergangenheit hat ihre Phobie Kerstin schon vor große Herausforderungen gestellt. „Als ich [meinen Freund] kennengelernt habe, hatte er ganz schlimme Bettwäsche mit Knöpfen. Das war sehr schlimm für mich. Ich konnte da einfach nicht übernachten“, erläutert Kerstin. Sie habe dann gewartet, bis ihr Partner das Zimmer verließ und habe heimlich mit einer Schere die Knöpfe vom Bettbezug geschnitten: „Das hat mich ganz viel Überwindung gekostet, weil ich die ja dann anfassen musste.“

Günther Jauch kann nur noch seinen Kopf in seinen Händen vergraben, er versteht die Welt nicht mehr. Kerstins Lebensgefährte war diese Woche übrigens auch in der RTL-Show zu sehen. Aus Zufall wurden beide als Kandidaten für „Wer wird Millionär?“ ausgewählt und das in derselben Folge - Günther Jauch erfuhr davon erst in der Sendung. Verwendete Quellen: RTL+/Wer wird Millionär?

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