Verhärtungen aufweichen

Eingewachsener Zehennagel: Apfelessig-Fußbad tötet Keime ab

Ein eingewachsener Zehennagel kann sehr schmerzhaft sein.
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Ein eingewachsener Zehennagel kann sehr schmerzhaft sein. (Symbolbild)
  • Jasmin Pospiech
    VonJasmin Pospiech
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Schmerzhaft, unästhetisch und lästig: Ein eingewachsener Zehennagel kann einem das Leben schwer machen. Doch es gibt günstige Hausmittel, die dagegen helfen.

München – Ein eingewachsener Zehennagel tut höllisch weh und kann einem das Leben schwer machen. In manchen Fällen brennt es nicht nur, sondern kann auch extrem bluten. Häufig betrifft es den großen Zehennagel, wobei dieser oftmals in die weiche Haut hineinwächst, die ihn seitlich begrenzt. Die betroffene Stelle wird stärker durchblutet, sie rötet sich, schwillt an und entzündet sich.
Ein entzündetes Nagelbett führt schließlich zu den starken Schmerzen, die Betroffene spüren, weiß 24vita.de.

Fachleute bezeichnen einen eingewachsenen Nagel auch als „Unguis incarnatus“ oder „Onychocryptosis“. Infolgedessen können sich zudem Hautwucherungen bilden, auch „wildes Fleisch“ genannt, welches den Nagel überwuchert. Die Oberfläche sieht oftmals aus wie Körnchen und wird daher auch als „Granulationsgewebe“ (vom lateinischen „granulum“ für „Körnchen“) bezeichnet.

Im Verlauf kann die Entzündung schließlich sogar nässen oder eitrig werden und unangenehm riechen. Das liegt daran, dass Bakterien in die Wunde eindringen und sich vermehren. Meist liegt der Fehler beim Betroffenen selbst, wenn sich ein eingewachsener Zehennagel bildet oder er entsteht infolge von Krankheiten.