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Scharlach: Wenn die Kinderkrankheit Erwachsene trifft – welche Symptome Sie ernst nehmen sollten

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Ein Arzt schaut einer jungen Frau mit einem Spatel in den Mund.
Bei Verdacht auf Scharlach (Symptome z.B. Himbeerzunge, Halsschmerzen), sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. (Symbolbild) © Studio_77-28/Imago

Seit Wochen registriert man im Robert Koch-Institut einen Anstieg bei Streptokokken-Infektionen. Ein Grund zur Besorgnis, denn die Bakterien können zum Beispiel Scharlach auslösen.

In den letzten Wochen wurden vermehrt Scharlach-Fälle gemeldet. Bislang kamen die Meldungen zumeist aus Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden – doch auch in Deutschland steigen jetzt die Zahlen. Aktuell sind zwar laut einer Mitteilung des Robert Koch-Instituts größtenteils Kinder von ein bis zehn Jahre betroffen. Aber auch Erwachsene können sich anstecken – und in den Fällen kann ein schwerer Krankheitsverlauf folgen. Mehr über die Symptome von Scharlach und seine Gefahr weiß 24vita.de.

Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist Scharlach eine der typischen Kinderkrankheiten. Anstecken kann sich jeder, betroffen sind aber meistens Kinder im Kindergarten- und Schulalter. Scharlach-Bakterien, sogenannte A-Streptokokken, gibt es auf der ganzen Welt und sie verursachen meist einen Hautausschlag und eine Halsentzündung.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteuren und Redakteurinnen leider nicht beantwortet werden.

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