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Plötzlicher Kindstod: Zehn Risikofaktoren - Geburtsgewicht spielt Rolle

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Von: Judith Braun

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Auch wenn die Ursachen für Plötzlichen Kindstod noch nicht geklärt sind, so wurden bereits bestimmte Risikofaktoren identifiziert. Diese erhöhen das Risiko für SIDS.

Stirbt ein Kind am Plötzlichen Kindstod (SIDS), dann ist es für betroffene Eltern ein schwerer Schock. Dank besserer Aufklärung und Sensibilisierung sind die Fälle von Plötzlichem Kindstod in Deutschland jedoch rückgängig. Im Jahr 1991 waren es demnach noch über 1.285 Babys, die plötzlich im Schlaf verstarben. Im Jahr 2020 konnten Mediziner hingegen mit 84 an SIDS verstorbenen Säuglingen einen 93-prozentigen Rückgang verzeichnen. Auch wenn Eltern zum Glück das Risiko durch bestimmte Maßnahmen senken können, bestehen einige Risikofaktoren, die den Eintritt des Plötzlichen Kindstod begünstigen.
Welche Risikofaktoren den Plötzlichen Kindstod begünstigen, verrät 24vita.de.

Auch wenn Forscher inzwischen ein Enzym entdeckt haben, welches unter anderem für den Plötzlichen Kindstod verantwortlich sein soll, so sind die Ursachen für SIDS noch längst nicht geklärt. Allerdings konnten Wissenschaftler in den letzten Jahren mehrere Risikofaktoren identifizieren, durch die Babys ein erhöhtes Risiko für den Plötzlichen Kindstod aufweisen.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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