"Ich sollte längst tot sein"

Fünffache Mutter ist todkrank - dann ist der Krebs plötzlich weg

Als Karen Land mit Brustkrebs diagnostiziert wird, erklären ihr die Ärzte, dass sie nur noch wenige Monate zu leben hat. Doch sie erleben ihr blaues Wunder.

Wie geht das nur? Noch im Dezember vergangenen Jahres glaubten Karen Lands Ärzte, dass die fünffache Mutter bald sterben würde. Die 39-Jährige litt schließlich an einem aggressiven Tumor in der Brust. Dieser soll bereits so riesig gewesen sein, dass die Mediziner glaubten, dass der Britin nur noch wenige Monate mit ihrer Familie bleiben würden.

Frau leidet an Brustkrebs - doch plötzlich ist er weg

Zuvor waren bei Land mehrere Knoten in der Brust entdeckt worden – es folgten zahlreiche Operationen. Danach begann Land mit einer Chemotherapie, doch die Ärzte bezweifelten, dass diese noch viel bringen würde, da der Krebs bereits so weit fortgeschritten war. Doch ihre Familie gab die 39-Jährige nicht auf, sammelte Geld für ihre Behandlung.

Auch interessant: Wer dieses Merkmal besitzt, soll Brustkrebs seltener überleben.

Nur zwei Monate später staunten ihre Ärzte nicht schlecht: Bei einem Routine-Scan war der Krebs plötzlich weg: "Die Resultate waren erstaunlich. Es gab keine Anzeichen von Krebs in meinem Hals oder in der Brust", erinnert sich Land gegenüber dem Online-Magazin Lincolnshire Live. "Ich fühle mich ein bisschen wie ein wandelndes Wunder, wenn man bedenkt, dass ich eigentlich schon tot sein sollte", zeigt sich Karen Land im Gespräch völlig überrascht.

Video: Die wundersamsten Heilungen

Erfahren Sie hier: Das kann Ihr Krebsrisiko drastisch erhöhen - handeln Sie schnell.

Zwar sei sie aus dem Gröbsten heraus, dennoch könnte jederzeit ein Rückfall drohen, verrät sie weiter. Trotzdem wolle sie in ein normales Leben zurückkehren – und hat nun auch von ihren Ärzten die Erlaubnis bekommen, wieder als Feuerwehr-Frau arbeiten gehen zu dürfen.

Lesen Sie auch: Diese Frau kämpfte jahrelang gegen Krebs - bis sie Kurkuma einnimmt.

jp

Rubriklistenbild: © Facebook / Karen Land (Screenshot)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare