Leiser Start

Jean Pierre Kraemer eröffnet sein PACE-Museum: „Nicht alle auf einmal kommen“

Lange hatte Tuner Jean Pierre Kraemer auf diesen Moment warten müssen – doch nun hat sein PACE-Automuseum in Dortmund endlich geöffnet.
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Gute Nachrichten für alle Jean-Pierre-Kraemer-Fans: Das PACE-Museum des Tuners ist nun geöffnet.
  • Sebastian Oppenheimer
    VonSebastian Oppenheimer
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Lange musste Tuner Jean Pierre Kraemer auf diesen Moment warten – nun durfte er sein PACE-Automuseum in Dortmund endlich eröffnen. Doch es war ein leiser Start.

Dortmund – Für den Tuner Jean Pierre „JP“ Kraemer (41) war es das ganz große Projekt des Jahres 2020: Sein eigenes Automuseum namens „PACE“  (eine Abkürzung für „Performance and Car Education“) in Dortmund. Im Dezember stellte er es damals in einem Video vor. Allerdings dürfte er das Museum wegen der Corona-Beschränkungen zunächst nicht öffnen. Es folgten jedoch weitere Probleme: Weil behördliche Vorgaben nicht erfüllt waren, verzögerte sich die Eröffnung immer weiter, der Tuner musste nach eigener Aussage sogar vor nicht allzu langer Zeit noch einmal eine sechsstellige Summe in das Projekt investieren. Doch nun – fast eineinhalb Jahre nach der ersten Präsentation, ist es endlich so weit:
Das PACE-Museum von Jean Pierre Kraemer in Dortmund hat für Besucher offiziell geöffnet, wie 24auto.de berichtet.

In einer Insta-Story teilte er seinen Fans die gute Nachricht mit: „Das PACE-Museum hat geöffnet!“ Für ihn sei das ein „krasser Moment“, nach dem ganzen Stress, den er in der vergangenen Zeit mit dem Projekt gehabt habe. Allerdings habe er die Eröffnungs-Nachricht „nicht groß offiziell“ mitteilen dürfen. Statt einer großen Eröffnungs-Party gab es also quasi einen stillen Start. Den großen Ansturm zur offiziellen Eröffnung hat der YouTube-Star nun also erfolgreich vermieden – dennoch freut er sich natürlich auf die Besucher. „Also, ihr könnt gerne kommen“, sagt der Tuner, hat jedoch eine große Bitte an seine Fans: „Ihr müsst mir nur eine Sache versprechen: Und zwar, dass wir das ruhig machen“, so Jean Pierre Kraemer. „Nicht alle auf einmal kommen.“