Höhere Einnahmen

Spritpreise: Konzerne kassieren „Krisenprofit“

Eine Preistafel einer Tankstelle. (Symbolbild)
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Im März lagen die Spritpreise zeitweise deutlich über der 2-Euro-Marke. Auch, weil die Öl-Konzerne den Krieg nutzten um ihre Margen zu erhöhen. (Symbolbild)

Die Spritpreise sind seit dem Ukraine-Krieg deutlich teurer geworden. Davon profitieren vor allem die Öl-Konzerne dank satter „Krisenprofite“.

Berlin – Der russische Angriff auf die Ukraine hat weltweit für einen deutlichen Anstieg der Spritpreise gesorgt. In Deutschland wurden mehrfach neue Rekordwerte und Preise von über zwei Euro erreicht. Doch eigentlich hätten Diesel und Benzin gar nicht so teuer werden dürfen.
24auto.de verrät, wie hoch die Krisenprofite der Konzerne in Deutschland ausgefallen sind.

Eine Studie, die der Hamburger Energieexperte Steffen Bukold für die Umweltschutzorganisation Greenpeace erstellt hat, zeigt, dass Europas Mineralölkonzerne und Tankstellenbetreiber den Krieg in der Ukraine dazu genutzt haben, um ihre Margen zu erhöhen. Der drastische Anstieg der Diesel- und Benzinpreise brachte den Konzernen zusätzliche Roherträge in Höhe von 3,3 Milliarden Euro ein. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA