Sportwagen geht in Rente

Nissan stellt GT-R in Europa ein – weil er zu laut ist

Fahraufnahme eines Nissan GT-R (Symbolbild).
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Nissan schickt den GT-R in Europa in den Ruhestand. (Symbolbild).

Nissan schickt den GT-R in den Ruhestand. Schuld ist jedoch nicht etwa die Elektromobilität, sondern die Lautstärke des Sportwagens.

Yokohama – Jahr für Jahr schicken die Automobilhersteller weltweit Modelle in die Rente. Bei manchen Autos fällt der Abschied dabei leichter als bei anderen. Wie zum Beispiel beim Nissan GT-R. Der japanische Sportwagen hat in Europa über die Jahre viele Fans gewonnen. Doch nun ist Schluss, denn Nissan zieht den Stecker.
24auto.de weiß, warum Nissan den GT-R in Europa einstellt.

Den von den Fans erhofften Nachfolger des R35, der inzwischen fast 15 Jahre auf dem Buckel hat, wird es also nicht geben. Sie müssen mit der limitierten Geburtstagsversion des GT-R des Turiner Ingenieurs- und Designdienstleister Italdesign vorliebnehmen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA