Altes Design, neuer Antrieb

Elektrischer Mini wird ab 32.500 Euro kosten

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Ein Mini unter Strom: Der vollelektrische Mini Cooper SE soll bis zu 270 Kilometer weit fahren können. Foto: Alberto Martinez/BMW AG/dpa-tmn

Schon lange gilt der Mini Cooper als Spezialist für den Stadtverkehr. Kein Wunder also, dass der Kompakte nun auf Strom umsteigt. Schließlich dürfte er im Stadtgebiet am ehesten eine Ladestation finden. Welche Eigenschaften wird das Elektro-Modell haben?

München (dpa/tmn) - Der Mini wird zum Elektroauto: Für Ende November hat die BMW-Tochter jetzt den Verkaufsstart des Mini Cooper SE angekündigt und den Grundpreis mit 32.500 Euro beziffert. Ausgeliefert werden sollen die ersten Exemplare im Frühjahr 2020.

Dafür gibt es den Stadtflitzer laut Herstellerangaben als Dreitürer mit einem knapp 33 kWh großen Akku, der einen Aktionsradius von 235 bis 270 Kilometer ermöglichen soll. Den Antrieb übernimmt eine E-Maschine mit 135 kW/184 PS. Sie beschleunigt den um 145 Kilogramm schwereren Stromer in 3,9 Sekunden von 0 auf 60 km/h. Tempo 100 sind Mini zufolge nach 7,3 Sekunden erreicht. Das mögliche Spitzentempo hat Mini mit Rücksicht auf die Reichweite auf 150 km/h limitiert.

Anders als bei den i-Modellen der Konzernmutter BMW halten sich die Designänderungen beim elektrischen Mini in engen Grenzen. Zwar steht der Wagen etwa zwei Zentimeter höher, damit die Batterie im Boden genug Platz findet und der 211 bis 731 Liter große Kofferraum nicht beeinträchtigt wird. Doch ansonsten ist das Akku-Auto nur an anderen Logos und einem geschlossenen Kühlergrill zu erkennen.

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