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BMW M135i xDrive: Muskelprotz mit Selbstvertrauen

Der BMW M135i XDrive soll auch weiterhin gegen die Konkurrenz von Mercedes und Audi bestehen.
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BMW hat beim M135i xDrive an einigen Schrauben gedreht.

BMW frischt den M135i xDrive auf, konzentriert sich dabei hauptsächlich auf das Stahlfahrwerk der Basisversion. Mit Erfolg. 

München – Südlich der Donau ist man selbstbewusst. Mia san mia ist nicht nur das Motto des erfolgreichsten Fußballvereins Deutschlands, sondern Lebensmotto. Das ist auch bei BMW so. Wenn dann noch die Verkaufszahlen nach oben schnellen, schwillt die Brust der weißblauen Turbinenjünger erst recht an. Bei den Wagen, die den Buchstaben M zweimal im Namen tragen, ist genau das der Fall: Im vergangenen Jahr schnappten sich 163.541 Dynamikfans ein Produkt der Sportabteilung des Münchner Autobauers.
24auto.de verrät, wie BMW den M135i xDrive verbessert hat.

Vor allem die M Performance Modelle befeuern mit 116.987 Einheiten diesen Umsatz-Höhenflug. Da mögen die gusseisernen M-Freaks noch so sehr die Nase rümpfen und diese Autos als „Mchen“ verspotten – die normative Kraft des Faktischen ist eindeutig. Einer der Bestseller ist der BMW M135i xDrive, der in den letzten beiden Jahren am Verkaufstresen den Wettstreit gegen den Erzrivalen Mercedes AMG A 35 4Matic gewonnen hat. Die Fans des bayerischen Kompaktsportlers kommen zum Großteil aus Europa: Rund 80 Prozent der Autos blieben auf dem Heimatkontinent. Vor allem die Autofahrer in Großbritannien, Deutschland und der Schweiz stellen sich einen potenten BMW 1er in die Garage.