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AMG-Versionen des Mercedes EQE starten

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Dieser Elektroflitzer steht unter Strom
Mit den sportlichen AMG-Modellen EQE 43 und EQE 53 (Bild) hat Mercedes dem Grundmodell sportliche Alternativen zur Seite gestellt. © K.Tschovikov/Mercedes-Benz AG/dpa-tmn

Mercedes-Ableger AMG bringt die Sportversionen des EQE in den Handel. Die Elektro-Limousinen sind nicht nur deutlich stärker, sondern fahren entsprechend schneller - haben aber auch ihren Preis.

Affalterbach - Als zweites Elektroauto nach dem EQS hat sich Mercedes-Tochter AMG nun den EQE vorgenommen. In gleich zwei Varianten rollt die Limousine nun vor: Als EQE 43 und als EQE 53. Während das Serienmodell EQE 350 ab 70 627 Euro verkauft wird, beginnt die Limousine in der AMG-Welt laut Hersteller bei 103.828 Euro für den 43er und bei 109.778 Euro für den 53er.

Zwei Motoren sorgen für Allradantrieb

Dafür gibt es neben dem üblichen optischen Zierrat wie dem AMG-Grill im Panamericana-Design und dezenten Spoilern allerdings auch deutlich mehr Leistung - und einen zweiten Motor. So fahren, während der EQE 350 als Hecktriebler mit 215 Kilowatt (kW) oder 292 Pferdestärken (PS) auskommen muss, die AMG-Modelle mit Allrad.

Der EQE 43 kommt auf 350 kW/476 PS und im EQE 53 sind es 460 kW/626 PS. Dort lässt sich die Leistung laut AMG kurzfristig sogar auf 505 kW/687 PS steigern, so dass der EQE zum aktuell stärksten E-Modell mit Stern wird.

Bis zu 240 km/h schnell und maximal 533 Kilometer weit

Mit dann bis zu 1000 Newtonmetern Drehmoment beschleunigen die AMG-Modelle im besten Fall in 3,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit für den 43er liegt mit 210 Kilometern pro Stunde (km/h) auf dem Niveau des Serienmodells. Der EQE 53 kommt auf bis zu 240 km/h.

Die Energie für diesen Kraftakt liefert ein Akku mit einer Kapazität von 90,6 Kilowattstunden, der Reichweiten zwischen 462 und 533 Kilometern ermöglichen soll. Geladen wird er mit maximal 170 kW, so dass binnen 15 Minuten der Strom für 180 Kilometer nachgetankt ist. dpa

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