Am 15. April: DJ-Battle in der Laube

Mit fünf Jahren hinterm DJ-Pult

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Justin steht schon als kleiner Mann hinterm DJ-Pult bei seinem Vater (rechts). 
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Father and Son: Sie legen immer wieder gemeinsam auf. In der Laube liefern sie sich ein Battle!

Der Bass wummert, der Beat stimmt - hinterm DJ-Pult steht ein kleiner Junge, die Kopfhörer sind ihm noch viel zu groß. Trotzdem lässt sich Justin Kurka nicht davon abbringen, jetzt schon in die Fußstapfen seines Vaters, Tommy Kurka zu treten. 

Früh übt sich, wer ein DJ sein will. Und Justin hat seine Leidenschafdt früh entdeckt. "Er stand zwar schon als Knirps am Pult, aber richtig eingeführt in die Musik-Welt habe ich ihn mit 16 Jahren", erzählt sein Vater. Dass er dabei ganz schön stolz auf seinen Sohn ist, sieht man ihm an. 

Bilder: Früh übt sich, wer ein DJ sein will

Aufgelegt wird bei den beiden alles: 80er, 90er, Party-Klassiker, House und Hip-Hop. "Africa von Toto ist irgendwie wieder im Kommen", sagt Tommy Kurka alias DJ Tommy XXL. "Das feiern zurzeit alle." Der 47-Jährige weiß genau, was das Publikum möchte, schließlich macht er Job nicht erst seit gestern. Vor zehn Jahren betrieb er bereits in Backnang den Discopark B14. Auch auf Hochzeiten und anderen Feiern legt er auf. Und in den Clubs Süddeutschlands ist der längst zuhause. 

Mittlerweile sorgen Vater und Sohn auch gemeinsam für Stimmung. "Wir ergänzen uns dabei prima", sagt Justin. Der 19-Jährige legt bereits in diversen Clubs in Stuttgart und ganz Deutschland auf. "Das ist einfach ein geiler Job", sagt er. Und sein Vater ergänzt: "Eigentlich ist es kein Job sondern eine Leidenschaft."


In der Heilbronner Gartenlaube gibt's am 15. April eine DJ-Aktion der etwas anderen Art. Vater und Sohn liefern sich ein DJ-Battle. Wer legt besser auf? Wer trifft den Nerv des Publikums am besten? Fest steht, dass an diesem Abend alle Gäste auf ihre Kosten kommen werden. Eigentlich DIE Gelegenheit, um mal mit den eigenen Eltern in die Laube zu gehen. Getreu dem Motto "Töchter, passt auf eure Mütter auf." Vater und Sohn werden mächtig einheizen. 

"Ich denke wir lassen die Klischees an diesem Abend ein bisschen zu", sagt Tommy Kilka und lacht. "Justin macht die jüngeren Sachen, ich vielleicht eher die Klassiker. Ganz planen kann man das vorher nie, wir wollen ja schließlich auf das eingehen, was dem Publikum gefällt." Stures Playlist abspielen gibt es bei den beiden nicht. Justin Kilka: "So kannst du die Stimmung nämlich ganz schnell kaputt machen. Da können die besten Songs auf der Liste stehen. Wenn das Publikum keinen Bock drauf hat, dann war's das." 

Passend zum Vater-Sohn-Battle verlosen wir für den 15.04. den Familienspass in der Laube: Eine Flasche Wodka + Verdünner! Hier mitmachen! 

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