Schluss mit lustig!

Umfrage: Wo hört bei euch der Spaß auf?

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Verärgert - irgendwann ist auch mal gut!
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Mobben, lästern oder beleidigen: Hier kommen die absoluten No-Gos der Region!

Mal hier und da einen derben Witz reißen - machen wir doch alle mal. Dennoch wollten wir von euch wissen, wann eure persönliche Spaß-Grenze erreicht ist. Der echo24.de-Reporterin Vanessa Offermann habt ihr sie verraten.

Simon Coker aus Heilbronn.

Simon Coker, Heilbronn:

Mir geht es gegen den Strich, wenn Personen über andere Menschen bösartige Witze reißen. Ich erwische mich natürlich auch mal selbst dabei, so wie wir es wohl alle einmal tun. Nichtsdestotrotz wird mir danach immer bewusst, dass das gerade nicht in Ordnung war. Auch wenn solche Äußerungen stimmen – sie verletzen!

Loreen Müller aus Heilbronn.

Loreen Müller, Heilbronn:

Mich macht Mobbing aller Art wütend. Ich hasse respektloses und unfaires Verhalten. Vor allem wenn Schwächere im Visier sind und sich nicht sofort zur Wehr setzen können. Wenn ich persönlich mal so etwas mitbekommen sollte, würde ich definitv eingreifen. Ich müsste aber dennoch abwägen, ob ich mich selbst in Gefahr bringen würde.

Jasmin Keitel aus Heilbronn.

Jasmin Keitel, Heilbronn:

Bei mir hört der Spaß auf, wenn es in Richtung Kindesmissbrauch und Kinderpornografie geht. Das ist für mich ein rotes Tuch! Wenn Täter nach drei Jahren Gefängnis wieder auf freiem Fuß sind, kann ich das einfach nicht glauben. Wenn die Strafe in meiner Hand liegen würde, müssten diese Personen das volle Programm an Folter durchmachen.

Julia Guse aus Heilbronn.

Julia Guse, Heilbronn:

Wenn Freunde unloyal sind ist das schon Aufreger genug, aber wenn sie dann ihre Loyalität verlieren, nur weil du ihnen keinen Nutzen oder keine Vorteile mehr bringst, ist das fast unverschämter! Meiner Freundin ist das gerade passiert. Zum Glück musste ich sie nicht lange trösten, weil sie sich so sehr in einem anderen Menschen geirrt hat.

Martin Early aus Heilbronn.

Martin Early, Heilbronn:

Ich verstehe absolut keinen Spaß, wenn Menschen mit Behinderung ins Lächerliche gezogen werden, oder sie aufgrund ihres Handicaps ausgelacht oder nachgeäfft werden. Ebenfalls hasse ich es, wenn Menschen diskriminiert werden, weil sie keine Markenklamotten haben, oder weil sie vielleicht etwas korpulenter als andere sind.

Melanie Künzel aus Heilbronn.

Melanie Künzel, Heilbronn:

Ich kann es nicht leiden, wenn über nicht anwesende Personen hergezogen wird. Wenn man mit jemandem ein Problem hat, sollte man auch direkt mit der Person reden und nicht hinter dem Rücken bösartig werden! Diese Lästereien gehen mir auf den Keks. Auch sich über andere lustig machen, finde ich sehr unverschämt

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