Larven bekämpfen und Brutstätten ausmerzen

Tigermücken-Plage? Heilbronner Gesundheitsamt warnt

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Eine Tigermücke sticht in die Haut.
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Vorsicht: Diese Mücke gefährdet Ihre Gesundheit!

Im Sommer surrt und brummt es überall. In diesem Jahr könnten Menschen aus Heilbronn und der Region von der Tigermücke besonders geplagt werden. Denn vor allem warme Sommer- und milde Wintertage begünstigen die Einschleppung der stechenden Plagegeister aus Asien.

Das Gesund- und Landratsamt Heilbronn warnt derzeit vor der asiatischen Tigermücke und betont, wie wichtig es sei, Brutstätten auszumerzen und die Larven zu bekämpfen. Die schwarz-weiß gestreifte Insekten könnten ansonsten tropische Krankheiten übertragen. 

Haben Sie Angst vor Insektenstichen?

Als Brutstätten können den Tigermücken schon winzige Wasserstellen dienen. Dazu zählen beispielsweise Mini-Pfützen in Blumentopfuntersetzern. Aber auch Regentonnen, Vogeltränken, Gießkannen, Eimer oder andere offen zugängige Wasseransammlung sind ideal für die Tigermücke.

Deshalb: Unbedingt alle Wasserrückstände entfernen. Mögliche Ansammlungsorte abdecken oder mit der Öffnung nach unten lagern. So kann die Tigermücke sich nicht weiter verbreiten.

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