Im Bereich des Berliner Platzes

Drei Suff-Pöbler müssen Nacht in der Zelle verbringen 

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Symbolbild.
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Die Polizei spricht Platzverbote aus - drei von ihnen zeigen sich davon aber völlig unbeeindruckt.

Nein, sie wollten einfach nicht Ruhe geben. Drei Störenfriede mussten die Nacht auf Freitag in der Gewahrsamszelle des Polizeireviers verbringen. Von einer Anwohnerin der Heilbronner Turmstraße wurde der Polizei gegen 21.50 Uhr gemeldet, dass sich mehrere Personen im Bereich des Berliner Platzes aufhalten würden und lauthals herum schreien sowie Gegenstände durch die Gegend werfen würden.

Von einer Streife wurden dort wenig später sechs teils erheblich betrunkene Personen angetroffen. Da sich die Suff-Pöbler teilweise unkooperativ zeigten und sich auch nicht leiser verhalten wollten, wurden ihnen ein Platzverweis erteilt. Drei von ihnen zeigten sich völlig unbeeindruckt, weshalb sie in Gewahrsam genommen wurden. Einem 57-Jährigen mussten sogar Handschellen angelegt werden, da er sich unkooperativ verhielt.

Ein 44-Jähriger hatte beim Eintreffen der Polizei bereits eine Kopfverletzung, weshalb ein Rettungswagen verständigt wurde. Da er sich jedoch nicht behandeln und dem Platzverweis ebenfalls nicht Folge leistete, wurde auch er zur Ausnüchterung in einer Zelle untergebracht. Ein 26-Jähriger konnte sich aufgrund seiner Trunkenheit kaum mehr auf den Beinen halten. Er blieb unkooperativ, weshalb auch er die Nacht in der Gewahrsamszelle verbringen musste.

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