7-Tage-Inzidenz in Heilbronn

Coronavirus: Was gilt aktuell in Heilbronn? Ab heute wieder Lockerungen

Heilbronner Marktplatz mit Rathaus
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Ein Ende der Ausgangssperre für Heilbronn scheint greifbar.
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  • Violetta Sadri
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In Heilbronn war die 7-Tages-Inzidenz zuletzt sprunghaft knapp über oder unter 50. Was bedeutet das für die nächtliche Ausgangssperre?

Update, 8. März: Nach dem neunstündigen Corona-Gipfel der Bund- und Länderchefs in der vergangenen Woche gibt es nun einen mehrstufigen Plan, der Deutschland aus dem Lockdown führen soll. Auch für Heilbronn ergeben sich so neue Möglichkeiten und Öffnungen. Wir haben die Änderungen in Baden-Württemberg zusammengefasst.

Update vom 24. Februar: Die 7-Tages-Inzidenz des Stadtkreises Heilbronn sprang in den letzten Tagen immer wieder über oder unter den bedeutenden 50er-Wert. Die Zahlen vom 23. Februar machen jedoch Hoffnung, dass die Stadt sich unterhalb des entscheidenden Wertes für eine erneute nächtliche Ausgangssperre einpendeln könnte: Die 7-Tage-Inzidenz betrug 41,9. Damit lag Heilbronn sogar unter dem Wert von 45,5 für ganz Baden-Württemberg (Stand 23. Februar).

Droht erneut nächtliche Ausgangssperre in Heilbronn? Aktuelle 7-Tages-Inzidenz gibt Aufschluss

Update, 22. Februar: In Heilbronn schwankt die 7-Tage-Inzidenz zuletzt immer wieder. Dabei pendelt sie rund um einen entscheidenden Wert: 50. Weil an drei Tagen in Folge der Wert niedriger war, wurde in Heilbronn erst in der vergangenen Woche die nächtliche Ausgangssperre abgeschafft. Dann stieg die Inzidenz wieder über 50, lag noch am Sonntag bei 54,5. Am Montag - hier werden bekanntermaßen oft weniger Fallzahlen übermittelt - liegt die Inzidenz nun wieder unter dem kritischen Wert. Langfristig könnte die nächtliche Ausgangssperre dennoch zurück kommen.

Mit einer 7-Tages-Inzindez von 48,2 unterschreitet Heilbronn den wichtigen Wert von 50 erst einmal wieder. Die nächtliche Ausgangssperre könnte aber wieder zum Thema werden, wenn die Inzidenz erneut ansteigt - oder Heilbronn im schlimmsten Fall wieder zum Corona-Hotspot würde.

In jedem Fall müsste die Stadt für die Wiedereinführung der nächtlichen Ausgangssperre eine neue Allgemeinverfügung erlassen. Es ist aber durchaus wahrscheinlich, dass Heilbronn hier bei einem negativen Trend schnell handeln würde, um Schlimmeres zu verhindern. Dann müsste die 7-Tages-Inzidenz erneut drei Tage unter 50 fallen, um die nächtliche Ausgangssperre ein weiteres Mal zu kippen.

Heilbronn: Nächtliche Ausgangssperre zurück? Inzidenz wieder über 50 gestiegen

Update, 21. Februar: Was für ein Hin und Her! Nachdem das Verwaltungsgericht in Mannheim die nächtliche Ausgangssperre in Baden-Württemberg kippte, erstellte die Stadt Heilbronn eine Allgemeinverfügung mit einer Ausgangssperre für den Stadtkreis zwischen 21 und 5 Uhr. Der Grund: Heilbronn war zu diesem Zeitpunkt einer der Hotspots in Baden-Württemberg. Die 7-Tages-Inzidenz betrug über 100.

Wie echo24.de am 12. Februar berichtete, bestätigte eine Sprecherin der Stadt Heilbronn, dass sobald die Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen unter 50 sinkt, die Ausgangssperre automatisch ihre Wirksamkeit verliert. Und das ist nun am vergangenen Freitag passiert. Seit Samstag gibt es im Stadtkreis Heilbronn keine Ausgangssperre mehr. Doch direkt an diesem Abend meldete das Landesgesundheitsamt erneut einen Anstieg der Inzidenz über 50. Um genau zu sein, erreichte der Stadtkreis Heilbronn eine 7-Tages-Inzidenz von 54,5!

Doch was bedeutet das nun? Tritt die nächtliche Ausgangssperre nun wieder in Kraft? Das bleibt erst einmal abzuwarten! Die Allgemeinverfügung der Stadt Heilbronn hat am Samstag ihre Wirksamkeit verloren. Die Stadt beobachtet täglich das Infektionsgeschehen und wägt dann ab. Auszuschließen ist aber nicht, dass eine neue Allgemeinverfügung mit einer nächtlichen Ausgangssperre in Kraft treten könnte. Das würde dann bedeuten, dass das ganze Spiel von vorne beginnt. Der Stadtkreis müsste dann in dem Fall erneut an drei aufeinander folgenden Tagen unter dem Grenzwert von 50 bleiben, um die Ausgangssperre aufheben zu können.

Ende der nächtlichen Ausgangssperre in Heilbronn? Entscheidung gefallen

Update, 19. Februar: Ab morgen gibt es im Stadtkreis Heilbronn keine nächtliche Ausgangssperre mehr. Der Grund: Drei Tage in Folge unterschritt die 7-Tage-Inzidenz die Marke von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. „Das ist ein wichtiger und hoffnungsvoller Schritt in die richtige Richtung“, sagt Oberbürgermeister Harry Mergel zu der erfreulichen Entwicklung. Laut Landesgesundheitsamt (lga) liegt die 7-Tage-Inzidenz im Stadtkreis Heilbronn heute bei 46,6.

Ausgangssperre in Heilbronn: Die Entscheidung steht fest

Für eine Entwarnung sei es aber noch zu früh, so Mergel. „Wir gehen davon aus, dass die Situation aufgrund der hochansteckenden Virusvarianten noch nicht stabil ist. Auch müssen wir abwarten, wie sich die Öffnung der Schulen und Kitas ab nächster Woche auf das Infektionsgeschehen auswirkt.“ Mergel appelliert an alle Bürger, weiterhin vorsichtig zu sein. Auf Kontakte solle möglichst verzichtet werden. „Auch wenn es schwerfällt“, so der Heilbronner Oberbürgermeister in einer Pressemitteilung.

Update vom 18. Februar: Der Stadtkreis Heilbronn darf vorsichtig darauf hoffen, dass ein Ende der nächtlichen Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr in Sicht ist. Denn: Laut Allgemeinverfügung der Stadt muss die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen unter 50 liegen. Zwei Tage sind bereits geschafft - fehlt also noch einer!

Am Mittwoch hatte der Stadtkreis Heilbronn eine 7-Tage-Inzidenz von 43,3, am heutigen Donnerstag sank sie leicht auf 40,3. Bleibt auch der morgige Freitag unter der 50er-Marke, könnte die Ausgangssperre bereits am Wochenende ein Ende habe. Doch was passiert, wenn die Zahlen wieder steigen? Sollte die 7-Tage-Inzidenz nach drei Tagen wieder steigen, müsse man neu entscheiden, wie es weitergeht, erklärt eine Sprecherin der Stadt Heilbronn (wir berichteten am 12. Februar).

Corona-Zahlen sinken: Wann wird die nächtliche Ausgangssperre auch in Heilbronn beendet?

Update, 12. Februar: Am 8. Februar kippte das Mannheimer-Verwaltungsgericht die nächtliche Ausgangssperre in Baden-Württemberg. Doch bevor die Heilbronner darüber so richtig jubeln konnten, hatte die Stadt Heilbronn eine Allgemeinverfügung erlassen und damit eine neue nächtliche Ausgangssperre in der Zeit von 21 bis 5 Uhr erstellt. Denn zu diesem Zeitpunkt lag die 7-Tages-Inzidenz weit über 50.

Doch was passiert, wenn die Inzidenz unter 50 sinkt? Wie zum Beispiel am vergangenen Wochenende. Am Samstag fiel der Wert des Heilbronner Stadtkreises auf knapp unter 50. Ist dann die Ausgangssperre dann automatisch aufgehoben? Nein! Laut der Allgemeinverfügung muss die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen unter 50 bleiben, sodass die Ausgangssperre ihre Gültigkeit verliert.

Sollte die Inzidenz nach Ende der Ausgangssperre wieder über die 50er-Marke steigen, müsse man neu entscheiden, wie es weitergeht, erklärt eine Sprecherin der Stadt Heilbronn gegenüber echo24.de. Am Sonntag meldete das Landesgesundheitsamt erneut einen Wert über 50 für den Stadtkreis Heilbronn. Das bedeutet also: Abwarten und Hygieneregeln beachten.

Corona-Hotspot: Heilbronn verlängert Ausgangsbeschränkungen

Update, 11. Februar 17:30 Uhr: Die landesweiten Ausgangsbeschränkungen in Baden-Württemberg wurden gekippt. Doch im Stadtgebiet Heilbronn soll die Ausgangssperre weiterhin gelten - und zwar zwischen 21 und 5 Uhr. Mit dieser Regelung, die die Stadt Heilbronn am heutigen Donnerstag in einer Allgemeinverfügung veröffentlicht hat, setzt die Stadt einen Erlass des Sozialministeriums um.

Es gelten die bislang bekannten Ausnahmen wie Ausübung beruflicher Tätigkeiten und wichtiger Ausbildungszwecke, wie zum Beispiel Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Leistungen, Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger, Sorge- und Umgangsrecht, sowie Gassi gehen mit dem Hund. Die Ausnahme greift außerdem bei Besuch von religiösen Veranstaltungen, Veranstaltungen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Besuchen von Versammlungen nach Artikel 8 des Grundgesetzes oder auch Wahlkampfaktivitäten.

Die Ausgangsbeschränkung gilt so lange, bis die Sieben-Tages-Inzidenz von 50 im Stadtgebiet Heilbronn an mindestens drei aufeinander folgenden Tagen unterschritten wurde. In den vergangenen Tagen ist die Inzidenz deutlich gesunken, am 9. Februar hat sie erstmals seit dem 18. Oktober vergangenen Jahres den Wert von 100 unterschritten.

Regel-Hammer für Corona-Hotspot Heilbronn: Weiter Ausgangssperre - unter Bedingungen

Update, 11. Februar: In Baden-Württemberg wurde die Ausgangssperre ab 20 Uhr gekippt. Es gibt allerdings einen dicken Haken: Wer in Heilbronn oder einem anderen Corona-Hotspot lebt, sollte heute ganz genau beobachten, was das örtliche Gesundheitsamt bekannt gibt. Denn: Das Land hat die Verantwortung für den Erlass der Ausgangssperre an eben diese abgegeben.

Was bedeutet das? Über einer 7-Tage-Inzidenz von 50 sind die Gesundheitsämter befugt, eine Allgemeinverfügung zu erlassen und damit erneut eine Ausgangssperre zu verhängen - allerdings dann von 21 bis 5 Uhr.

Das Land teilt online mit: „Die Gesundheitsämter vor Ort können nächtliche Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr per Allgemeinverfügung umsetzen, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner sieben Tage in Folge in einem Land- oder Stadtkreis bei einem diffusen Infektionsgeschehen überschritten ist und bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen die wirksame Eindämmung der Verbreitung von Erkrankungen mit dem Coronavirus ansonsten gefährdet ist. Dies ist nicht über die Corona-Verordnung geregelt, sondern über einen Erlass des Sozialministeriums.“

Heilbronn: Ausgangssperre gekippt - aber Hammer-Regeln im Hotspot

Update, 10. Februar: „Die Ausgangsbeschränkungen sollen tagsüber komplett aufgehoben werden. Nachts soll die Ausgangssperre weiterhin gelten, wenn der Inzidenzwert in einem Kreis über 50 steigt. Dann soll die Zeit aber auf 21 Uhr nach hinten verlegt werden. Die Maßnahmen müssen aber erst noch beschlossen werden“, erklärte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Dem Entschluss, die Ausgangssperren teilweise aufzuheben oder zu lockern, war ein Gerichtsurteil des Mannheimer Verwaltungsgerichtshofs* vorausgegangen: Eine Frau aus Tübingen hatte wegen sinkender Infektionszahlen gegen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen geklagt - und gewonnen. Doch was heißt das nun für den Stadt- und Landkreis Heilbronn?

Heilbronn: Corona-Hotspot droht Regel-Hammer - trotz Ausgangssperren-Ende

Besonders wichtig: Zuerst müssen die neuen Maßnahmen des Landes noch beschlossen werden. Die entsprechende Änderung der Verordnung werde im Laufe des Tages im Umlaufverfahren vom Kabinett beschlossen, wie ein Regierungssprecher am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.  Sowohl für den Stadt- als auch für den Landkreis Heilbronn würde das jedoch noch nichts ändern. Denn: Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für den Stadtkreis Heilbronn 98,7 und für den Landkreis Heilbronn 58,6 (Stand 9. Februar). Heißt im Klartext: Die nächtliche Ausgangssperre würde weiterhin gelten, wenn auch „erst“ ab 21 Uhr.

Ob es weitere Lockerungen für Bund und Länder geben wird, wird sich beim heutigen Corona-Gipfel mit Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Bundesländer* entscheiden.

Das gilt jetzt im Corona-Hotspot Heilbronn - Stadt verkündet Regel-Hammer

Erstmeldung, 2. Februar: Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 198,3 (Stand 1. Februar) ist die Stadt Heilbronn noch immer der Corona-Hotspot in Baden-Württemberg. Damit liegt dieser Wert auch deutlich höher als im benachbarten Hohenlohekreis (30,2) und dem Landkreis Heilbronn (75,5). Dennoch ist die 7-Tage-Inzidenz in Heilbronn im Vergleich zur Vorweihnachtszeit deutlich gesunken.

„Beruhigend für uns ist, dass auch in Heilbronn mittlerweile deutlich weniger Covid-Patienten in den SLK-Kliniken behandelt werden müssen. Das zeigt uns, dass das Infektionsgeschehen nicht allein an der Inzidenz festgemacht werden kann“, erklärt der Heilbronner Oberbürgermeister Harry Mergel. „Wir gehen davon aus, dass auch unsere Teststrategie einer der Gründe ist, warum Heilbronn höhere Inzidenzen hat als andere Stadt- und Landkreise.“

Coronavirus in Heilbronn: Stadt weiterhin Corona-Hotspot - strenge Kontrollen

Das Gesundheitsamt der Stadt Heilbronn folgt dabei der Teststrategie des Landes Baden-Württemberg und testet auch symptomlose Kontaktpersonen der ersten Kategorie. „Durch unser strikteres Vorgehen identifizieren wir natürlich automatisch mehr positive Fälle“, sagt Dr. Peter Liebert, Leiter des Städtischen Gesundheitsamt Heilbronn. „In Verbindung mit einer konsequenten Nachverfolgung der Kontaktpersonen halten wir das aber für die richtige Strategie, um die Infektionsketten zu brechen.“

Hinzu kommen strikte Kontrollen durch die Polizei und das Ordnungsamt der Stadt Heilbronn, die die Einhaltung der geltenden Corona-Regeln sicherstellen sollen. „Das anhaltend hohe Infektionsgeschehen kann nicht mit unzureichenden Kontrollen oder offensichtlichen Verstößen im öffentlichen Raum erklärt werden“, sagt Bürgermeisterin Agnes Christner. „Aktuell können im gesamten Stadtgebiet keinerlei Hotspots ausgemacht werden, es gibt keine feststellbaren Verstöße in größerem Ausmaß“, erklärt auch die Heilbronner Polizei.

Coronavirus in Heilbronn: Corona-Hotspot in Baden-Württemberg - Stadt verschäft Regeln

Dennoch hat die hohe 7-Tage-Inzidenz der Stadt Heilbronn weitere Folge. Denn die ohnehin schon strengen Regeln werden in einigen Teilen der Stadt noch einmal verschärft. Bereits am 30. Januar trat eine neue Allgemeinverfügung in Kraft, eine weitere folgte am Montag. „Dies betrifft insbesondere das Tragen von Masken an Schulen und Kitas, auf Spielplätzen (nur für Begleitpersonen ab 14 Jahre), in der Fußgängerzone und in Warteschlangen“, schreibt die Stadt Heilbronn in einer Pressemitteilung.

In der Innenstadt von Heilbronn gilt eine Maskenpflicht.

„Die derzeit strengen Regeln sind für uns alle eine enorme Zumutung. Die landesweit sinkenden Inzidenzen und der Rückgang der Covid-Patienten in den Kliniken beweisen uns aber, dass sie Wirkung zeigen. Jetzt heißt es durchhalten, damit wir auch in Heilbronn die Trendwende bei der 7-Tages-Inzidenz schaffen“, appelliert der Mergel.

Coronavirus in Heilbronn: Stadt setzt auf Impfungen

Der Heilbronner Oberbürgermeister legt nun große Hoffnungen auf die Impfungen. Seit dem 22. Januar ist das Kreisimpfzentrum Heilbronn im Betrieb, jedoch wird aufgrund des Impfstoffmangels nur an zwei Tagen in der Woche geimpft. „Wir sind aber darauf eingestellt, die Kapazitäten sehr schnell auf bis zu 800 Impfungen pro Tag an sieben Tagen in der Woche auszuweiten“, betont Mergel. 

In den Heilbronner Pflegeheimen soll die Impfung Anfang des Monats abgeschlossen werden. „Wir haben nun die Erwartung an die Hersteller nach zügigen und zuverlässigen Lieferungen des Impfstoffs. Nur durch die Impfungen wird es uns letztlich gelingen, die Pandemie in den Griff zu bekommen und die besonders vulnerablen Gruppen zu schützen“, sagt der Heilbronner Oberbürgermeister. Hoffnung macht dabei eine Erkenntnis des Impf-Gipfels: Bis zum Jahresende soll die Zahl der gelieferten Impfdosen deutlich steigen. 

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