Insgesamt 128 Einsätze

Die Silvesterbilanz des Polizeipräsidiums Heilbronn

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Das Polizeipräsidium Heilbronn hatte eine arbeitsintensive Silvesternacht.

Die Beamten hatte eine arbeitsintensive Nacht.

Zu insgesamt 128 Einsätzen wurden die Beamten des Polizeipräsidiums Heilbronn in der Silvesternacht über die Notrufzentrale beordert. Dabei handelte es sich überwiegend um alltägliche Dinge wie Streitigkeiten - auch mit Körperverletzung -, betrunkene und randalierende Personen und vor allem ab 2 Uhr vermehrt wegen Ruhestörung.

Hervorzuheben sind vier Brände, die auf das unsachgemäße Abbrennen von Feuerwerkskörpern zurückzuführen sein dürften:

- In Haßmersheim geriet ein Kunststoffballen in Brand, dabei griffen die Flammen auf ein Lagergebäude über. Sachschaden: 250.00 Euro.

- In Mosbach geriet eine Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses durch eine Silvesterrakete, die durch ein geöffnetes Fenster flog, in Brand. Der Sachschaden liegt bei 150.000 Euro.

- In Künzelsau geriet eine Mülltonne in Brand. Das Feuer breitete sich auf die danebenstehenden, insgesamt zehn Mülltonnen aus.

- In Öhringen fing ein angebauter Holzschuppen Feuer. Über eine Tanne griffen die Flammen auf das Hausdach über. Dabei wurden auch die Fenster der Gauben in Mitleidenschaft gezogen. Sachschaden hier: 80.000 Euro.

Ein tödlicher Unfall

In der Zeit von 31. Dezember 0.00 Uhr bis 1. Januar, 6 Uhr, kam es zu insgesamt 45 Unfällen, bei denen acht Personen verletzt wurden. Ein Fußgänger wurde bei Ittlingen von einem Auto erfasst und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

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