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Nach Schießerei in Leingarten: Aus dem Täter-Umfeld werden Details bekannt

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Von: Dominik Jahn

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Amtsgericht Heilbronn
Der Täter wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn einem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. © Sebastian Gollnow/dpa

Nach der Schießerei in Leingarten sitzt der Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Der Vorwurf lautet versuchter zweifacher Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

Es ist eine Tat, die noch immer die Bewohner in Leingarten erschüttert. In der Nacht zum 1. Oktober kam es in der knapp 12.000-Einwohner-Stadt im Landkreis Heilbronn zu einer Schießerei. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn und die Kriminalpolizei Heilbronn ermitteln derzeit auch wegen versuchter Tötung.

Wie echo24.de bereits berichtet hat, bestätigt die Polizei den Einsatz schwerer Waffen. Ein 16-Jähriger soll demnach in den Besitz einer halbautomatischen Handfeuerwaffe gekommen sein. Inzwischen sind laut Medienberichte noch weitere mögliche Details zu den Hintergründen der Tat bekannt.

Ablauf der Schießerei in Leingarten wird immer klarer

Wie zuletzt die Heilbronner Stimme zu dem Fall berichtet hat, sollen sich die Teilnehmer zweier Gruppen zunächst in einer Scheune nahe dem Tatort am Bahnhof in Leingarten getroffen haben. Der Tatverdächtige sei dann dazugekommen. Noch in der Scheune soll es zu einem Streit gekommen sein.

Im Zuge des Streits soll es dann laut eines echo24.de-Berichts zu den verhängnisvollen Schüssen gekommen sein. Ein 15-Jähriger wurde durch die Schüsse lebensgefährlich verletzt, ein 20-Jähriger schwer.

Schießerei in Leingarten: Aus dem Umfeld werden Details zur Tat bekannt

Immer mehr Details zu den Hintergründen werden derweil aus dem Umfeld von Beteiligten bekannt. Auch über eine Ankündigung der Tat im Vorfeld wird aktuell spekuliert. Mehr zu den Aussagen aus dem Umfeld des Täters lesen Sie hier bei den Kollegen der Heilbronner Stimme (Artikel hinter der Paywall).

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