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Verfolgungsfahrt endet in Baustelle – Polizei macht im Auto krassen Fund

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(Symbolbild)
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Der Fahrer des Dodge verhielt sich nach seiner Festnahme durch die Heilbronner Polizei ziemlich aggressiv.

Zwei Verletzte waren die Folge eines Widerstandes gegen Polizisten in der Nacht zum Mittwoch. Beamte des Polizeireviers Heilbronn-Böckingen wollten am Saarlandkreisel einen PKW stoppen um die Insassen zu kontrollieren. Der Fahrer des Wagens dachte allerdings gar nicht daran anzuhalten, sondern gab Gas. Es folgte eine Verfolgungsfahrt durch Frankenbach und Neckargartach.

Danach raste der zunächst Unbekannte über die Neckartalstraße, dann auf die A6 in Fahrtrichtung Nürnberg. Da er nicht auf der ausgewiesenen Fahrbahn blieb, sondern in eine Baustelle einfuhr, endete die Fahrt kurz vor der Anschlussstelle Neckarsulm. Schon während der Verfolgung konnte festgestellt werden, dass das an dem Dodge angebrachte Kennzeichen gestohlen wurde. Im Auto fand die Polizei dann weitere Kennzeichen-Paare. Eines war ebenfalls als gestohlen gemeldet, das andere war das eigentlich für dieses Auto ausgegebene Kennzeichen.

Festnahme nach Verfolgungsjagd: Polizei macht unerwartete Entdeckung

Außerdem fanden die Beamten eine kleine Menge Rauschgift, eine geladene Schreckschusswaffe und ein Brecheisen. Während sich die Beifahrerin während der Festnahme friedlich verhielt, kam es zwischen dem 20 Jahre alten Fahrer und den Polizisten zu einer handfesten Auseinandersetzung, bei der sowohl der Festgenommene als auch ein Beamter Verletzungen erlitten. Beide wurden vom hinzugezogenen Rettungsdienst versorgt.

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