Heilbronner Hitze-Ranking

Bis zu 47 Grad! Das sind die Heilbronner Hotspots

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Die momentane Hitzewelle ist so schon kaum auszuhalten. Wir haben nachgefragt, wie schlimm es für die Outdoor-Arbeiter tatsächlich ist...

Schattiges Plätzchen, gekühlte Limonade und im Wasser planschen: Das ist der perfekte Sommertag. Die Freibäder und Seen sind überfüllt, die Region schwitzt. Grund genug für uns, sich einmal umzuschauen und herauszufinden: Wo ist es in Heilbronn am heißesten? Hier kommen die Hotspots der Käthchenstadt!

Platz acht: Den belegt die Telefonzelle mit genau 30 Grad. Quasselstrippen sollten diese allerdings meiden, denn nach einigen Minuten ist es auch hier sicherlich unangenehm warm. Knapp davor auf Platz sieben ist der Imbiss in der Etzelstraße. Hier zeigt das Thermometer stolze 31,4 Grad an. Imbiss-Mitarbeiterin Angelika Rischewski sagt: "Es ist echt anstrengend. Abends bin ich definitiv kaputt. Da hilft nur viel trinken und ein kühlendes Handtuch im Nacken."

Bis zu 47 Grad! Das sind die Heilbronner Hotspots

Auf den Bus zu warten kann bei der Hitze auch anstrengend sein. Zumindest, wenn es im Schatten kein freies Plätzchen mehr gibt. Denn dann stehen die Bänke in der prallen Sonne und landen bei uns mit 35,2 Grad am Ende auf Platz sechs. Beim Warten auf die Bahn gibt's ein ähnliches Spiel: Ein Messwert von 37,8 Grad bringt diese auf Platz fünf

Auch die Hitze im Auto sorgt für Schweißperlen auf der Stirn: 39,2 Grad ergibt der Messwert von Platz vier. Aber: Wer denkt, es geht nicht heißer, hat sich getäuscht. Denn Platz drei zeigt: Schlimmer geht immer! 42,8 Grad müssen alle aushalten, die sich einen Einkaufswagen im Wagenhäuschen ziehen - aber immerhin ist der Weg ins kühle Bauhaus nicht mehr weit.

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Ganz anders sieht das bei allen aus, die einen Outdoor-Beruf haben. Stuckateur Michael Kopp erklärt: "Es ist immer noch besser als in der Kälte zu arbeiten." Wer seinen Job selbst bei 45 Grad - unser Platz zwei -  noch liebt, der hat bei der Berufswahl alles richtig gemacht.

So geht es auch Vicente Aguilar Cruces. Er ist Bauarbeiter der Stadt Heilbronn und erklärt: "Ich bevorzuge es, im Sommer zu arbeiten. Das ist mir lieber als der Winter." Sein Kollege Peter Mühleck kann da nur zustimmen: "Hitzefrei gibt's nicht. Das ist eben unser Job. Bei minus 20 Grad zu arbeiten, ist viel unangenehmer als bei Hitze." Und damit landen sie mit viel Liebe zu ihrem Job und sagenhaften 47 Grad auf unserem Platz eins!

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