"Können uns darauf nicht verlassen"

Kinderporno-Skandal: Kirche glaubt Anwalt nicht

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Symbolbild.
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Kirchensprecher Matthias Treiber betont, dass die evangelische Kirche "weiterhin ein offenes Ohr für alle verdächtigen Beobachtungen haben" will.

Nachdem der Anwalt des Angeklagten im Heilbronner Kinderporno-Skandal gegenüber der "Heilbronner Stimme" erklärt hat, dass sein Mandant über Jahre einen Jungen sexuell missbraucht hat, sonst aber nicht von weiteren Opfern ausgeht, meldet sich nun die evangelische Kirche zu Wort. Kirchensprecher Matthias Treiber betont: "Wir können uns auf die vom Anwalt des beschuldigten Erziehers gemachten Aussagen, dass es keine Vorfälle in unseren Kindertageseinrichtungen und während des ehrenamtlichen Engagements in unserer kirchlichen Jugendarbeit gegeben habe, nicht verlassen."

Heißt: Für die Kirche ist das Thema noch lange nicht durch! Treiber weiter: "Deshalb werden wir weiterhin ein offenes Ohr für alle verdächtigen Beobachtungen haben, mit denen Eltern an uns herantreten, und den besorgten Eltern zur Seite stehen."

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