Beim illegalen Tausch aufgefallen

Kinderporno-Skandal: Wichtigster Hinweis kam aus Hannover

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Der Angeklagte fiel zunächst Beamten aus Niedersachsen auf. Die brachten dann ihre Kollegen aus Heilbronn auf die heiße Spur.

War es nur ein Zufall, dass der Heilbronner Kinderporno-Skandal aufgeflogen ist. Wie jetzt bekannt wurde, halb ein Tipp aus Hannover. So berichtet "stimme.de", dass von der dortigen Polizei im Februar 2016 eine Anfrage an das Landeskriminalamt Baden-Württemberg gestellt wurde. Demnach habe ein Nutzer auf einer illegalen Tauschbörse "mindestens zwölf kinderpornografische Bilddateien" gehandelt.

Sogar die IP-Adresse kam aus Hannover von den Ermittlern mitgeliefert. Daraufhin wurden dann die Heilbronner Ermittler tätig, gingen ein Scheingeschäft mit dem Verdächtigen für Bilder ein – und die Angelegenheit kam ins Rollen.

Zugleich berichtet die "Heilbronner Stimme" auch, dass die Fallzahlen bei Kindesmissbrauch und Kinderpornografie steigen. Das habe eine Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn ergeben und wird durch den nun bekannt gewordenen Fall eines Kita-Azubis in Ludwigsburg untermauert.

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