Kinderporno-Skandal

Kevin F.: Seine Familie wird mit dem Tod bedroht

+
Beim inhaftierten Kinderpfleger waren mehr als 10.000 Kinderpornos gefunden worden.
  • schließen

Bereits seit Anfang März sitzt der frühere Leiter eines evangelischen Kindergartens in Untersuchungshaft. Doch seine Familie hat bis heute unter den schweren Anschuldigungen zu leiden...

Auch wenn Erzieher Kevin F. bereits längst zugegeben hat, Kinderpornografie besessen und getauscht sowie einen Minderjährigen sexuell missbraucht zu haben, gibt es in der Region offensichtlich noch immer sehr erhitzte Gemüter. Nach echo24.de-Informationen werden die Familienangehörigen des Inhaftierten immer wieder angepöbelt und sogar mit dem Tod bedroht. Insbesondere seine Mutter soll immer wieder Ziel von heimtückischen Angriffen sein. Doch angeblich will sie die Täter nicht anzeigen.

Seit Anfang März sitzt der Erzieher in Untersuchungshaft. Im Spätsommer soll es in Heilbronn zum Prozess kommen. 

Mehr zum Thema

Kinderporno-Skandal: Nacktbilder auf Freizeit entstanden

Fehler analysiert: Ermittlungsfehler haben Konsequenzen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.