1. echo24
  2. Heilbronn

Bad Wimpfener Musiker Julian Pförtner bringt „The Voice“-Jury zum Ausrasten

Erstellt:

Von: Daniel Hagmann

Kommentare

Der 22-jährige Bad Wimpfener Julian Pförtner begeistert nicht nur das Publikum bei „The Voice of Germany“, sondern bringt auch die Jury völlig zum Ausrasten.

„Unglaublich! Wo lernt man das?“, Peter Maffay ist völlig aus dem Häuschen. Der 22-jährige Bad Wimpfener Julian Pförtner begeistert nicht nur das Publikum bei „The Voice of Germany“, sondern auch die Jury. „Ich hab’s geliebt“, sagt Rea Garvey. Und auch Stefanie Kloß und Mark Forster sind von den Socken. Bei seinem am Donnerstagabend ausgestrahlten Auftritt (18. August) zum Start der zwölften Staffel von „The Voice of Germany“ auf ProSieben hat Julian Pförtner aus Bad Wimpfen die vier Coaches und die Fans im Studio von den Sitzen gerissen.

„Das Publikum hat so laut gejubelt, dass ich mich selbst nicht gehört habe“, sagt der 22-Jährige. Nach seiner Performance des Songs „Shivers“ von Ed Sheeran wollten alle vier Coaches mit ihm arbeiten. Pförtners Wahl: Maffay. Denn: Zusammen mit seinem Großvater Peter Hochmuth hat Pförtner den Song „Nessaja“ aus dem Musical „Tabaluga“ schon oft live gespielt. Sein Opa hat den Lehramtsstudenten als Fünfjährigen zur Musik gebracht.

Das ist „The Voice of Germany“

„The Voice of Germany“ (auf Deutsch: „Die Stimme Deutschlands“) läuft seit 2011 auf den TV-Sendern ProSieben sowie Sat. 1 und ist eine Sänger-Casting-Show. In der ersten Runde, den so genannten „Blind Auditions“, sitzen die Jury-Mitglieder mit dem Rücken zum Kandidaten und müssen allein anhand dessen Gesangs-Darbietung das jeweilige Talent einschätzen. Sofern sich mindestens ein Jury-Mitglied nach Betätigen des Buzzers umdreht und dadurch Interesse am Kandidaten zeigt, ist dieser in der nächsten Runde mit dabei. Die mittlerweile zwölfte Staffel von „The Voice of Germany“ startete am Donnerstag, 18. August 2022, auf ProSieben.

Julian Pförtner aus Bad Wimpfen bringt „The Voice“-Jury zum Ausrasten

Und als wäre der Auftritt bis dahin nicht schon emotional gewesen, herrschte nach Pförtners Maffay-Entscheidung maximaler Gänsehaut-Faktor mit Freuden-Tränen: Zusammen mit dem „Tabaluga“-Erfinder und seinem Opa legte Pförtner noch eine Zugabe aufs Parkett: Gemeinsam sangen sie „Nessaja“. Pförtner: „Ich kann es immer noch kaum fassen. Es ist völlig verrückt.“

Coach Maffay möchte mit dem Bad Wimpfener Großes erreichen und hat versichert: „Ich werde mir den Arsch aufreißen für dich.“ Was das konkret heißt, gibt’s beim nächsten Auftritt von Pförtner bei „The Voice“ zu sehen. Ausstrahlung: Mitte/Ende September.

Auch interessant

Kommentare