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Heilbronn: Großeinsatz im EnBW-Kraftwerk – Feuer in Kühlturm ausgebrochen

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Von: Marten Kopf

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Am Morgen bricht im Kohlekraftwerk ein Feuer aus
Am Morgen bricht im Kohlekraftwerk ein Feuer aus © Julian Buchner/Einsatz-Report24

Heilbronn - Im Kohlekraftwerk der EnBW bricht ein Feuer aus, Einsatzkräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Der Brand ist mittlerweile unter Kontrolle, aber nicht gelöscht.

Update vom 18. Februar, 13:45 Uhr: Wie die Polizei Heilbronn während des Brandes im Kohlekraftwerk der EnBW mitteilt, ist das Feuer in einer Förderanlage im Kühlturm des Werks ausgebrochen. Da sich das Gebäude direkt am Neckarhafen Heilbronn befindet, ist neben mehreren Streifen auch ein Boot der Wasserschutzpolizei im Einsatz. Ein Hubschrauber des Polizeipräsidiums sorgt zudem für Bilder aus der Luft. Glücklicherweise gelingt es der Feuerwehr, das Feuer mit einem Großaufgebot schnell unter Kontrolle zu bringen. Die Löscharbeiten dauern derzeit aber noch an.

Verletzte soll es nach derzeitigem Stand keine geben. Das Feuer im Kohlekraftwerk der EnBW sorgt zwar für eine leichte Rauchentwicklung, giftige Dämpfe oder Gase treten aber nicht aus. Das Ereignis hat zudem keine Auswirkungen auf den Schiffsverkehr. Wie hoch der Schaden ausfällt, ist derzeit noch so unklar, wie die Brandursache.

Brand in EnBW-Kraftwerk in Heilbronn: Türen und Fenster geschlossen halten

Erstmeldung: „Flammen schlagen aus dem Gebäude“ meldet am frühen Freitagmorgen (18. Februar) die Heilbronner Polizei. Nach Angaben der Einsatzkräfte steht gegen 6.40 Uhr eine Förderanlage im Kohlekraftwerk der EnBW in der Lichtenberger Straße in Flammen. Polizei und Feuerwehr sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Einer Sprecherin zufolge konnte die Lage durch die Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Es gebe außerdem keine Hinweise auf verletzte Personen, wie HEIDELBERG24* berichtet.

Anwohnern wird empfohlen, Türen und Fenster geschlossen zu halten und Klimaanlagen abzuschalten. Auch über die Nina-Warnapp wurde eine Warnmeldung versendet. Hier gab es bereits Entwarnung. Menschen warten aber noch immer außerhalb des Gebäudes darauf, dieses wieder betreten zu können. Wie auch echo24 berichtet, ist die Umweltbehörde ist vor Ort* und prüft, was ausgetreten ist und wie gefährlich der Rauch für Mitarbeiter und Anwohner ist. (mko) *HEIDELBERG24 und ECHO24 sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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