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Handgranate beim Aufräumen in Untergruppenbacher Scheune gefunden

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Von: Lisa Klein

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Ein Mann hält eine Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg. (Symbolbild)
Ein Mann hält eine Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg. (Symbolbild) © picture alliance / dpa | Axel Heimken

Beim Aufräumen fand am Mittwoch ein Mann eine alte Handgranate in seiner Scheune in Untergruppenbach. Spezialisten konnten die Granate kontrolliert sprengen.

Update um 18:30 Uhr: Bei Aufräumarbeiten fand ein Mann am Mittwochvormittag eine amerikanische Handgranate in seiner Scheune. Die Handgranate war bereits stark verrostet und stammt vermutlich aus dem Zweiten Weltkrieg, wie die Polizei mitteilt.

Entschärfungsspezialisten des Landeskriminalamts Baden-Württemberg sprengten am Nachmittag die Granate. Vorsorglich wurde die Granate mit Sandsäcken abgedeckt, bevor die kontrollierte Sprengung eingeleitet wurde. Der betroffene Bereich wurde weiträumig abgesperrt.

Granate in Untergruppenbach erfolgreich gesprengt – Sperrungen aufgehoben

Update um 17:50 Uhr: Wie der SWR berichtet, konnte die Granate in Untergruppenbach inzwischen erfolgreich gesprengt werden. Es soll sich um Munition aus dem Zweiten Weltkrieg handeln, die Granate wurde wohl in einer Scheune in Donnbronn gefunden.

Anwohner mussten laut SWR für den Zeitraum der Sprengung ihre Häuser verlassen, konnten inzwischen allerdings wieder zurückkehren. Der Bereich um die Granate wurde am Mittwoch (26. Oktober) vorübergehend gesperrt, mittlerweile sind die Sperrungen wieder aufgehoben. Eine entsprechende Mitteilung der Polizei fehlt noch immer.

Granate in Untergruppenbach gefunden: Polizei sperrt Bereich ab

Erstmeldung um 16:14 Uhr: In Donnbronn, einem Stadtviertel in Untergruppenbach im Landkreis Heilbronn, wurde eine alte Granate gefunden. Der entsprechende Bereich ist für eine kontrollierte Sprengung abgesperrt. Wie die Polizei Heilbronn auf Twitter mitteilt, besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Auf echo24.de-Anfrage konnte nicht mitgeteilt werden, um welchen Bereich es sich genau handelt. Auch, ob es sich um eine Granate aus dem ersten oder zweiten Weltkrieg handelt, wurde bislang noch nicht kommuniziert.

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