Ordnungsfreak oder Dreckspatz?

Umfrage: Steht bei euch ein Frühjahrsputz an?

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Wasser in der Eimer, Putzmittel dazu - und los geht's mit dem Großreinemachen.
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Fenster putzen, Gardinen waschen, Balkon schrubben - diese und andere lästige Tätigkeiten sind für viele bei den ersten Sonnenstrahlen ein Muss. Wie sieht's bei euch aus?

Sabrina Rushing, Heilbronn:

Einen Frühjahrsputz mache ich nicht. Ich putze immer mal wieder, wenn es anfällt. Für mich ist das sinnvoller, als einmal einen Großputz zu machen. Für Dinge wie zum Beispiel Fensterputzen nehme ich mir einen extra Tag, wenn es wärmer wird. Seitdem ich zu Hause ausgezogen bin, putze ich auch viel regelmäßiger – ich habe gern Ordnung um mich herum.

Tamira Kalmbach, Heilbronn:

Einen direkten Großputz im Frühling mache ich nicht – ich stehe nicht da und denke mir: "Ja, heute mache ich einen Frühjahrsputz." Ich wohne in einer Wohngemeinschaft, deshalb haben wir einen Putzplan. Jeder räumt sein eigenes Zimmer so auf, wie er Zeit hat. Aber mit den Gemeinschaftsräumen wechseln wir uns ab.

Laura Gremm, Heilbronn:

Wir machen in unserer WG gemeinsam den Frühjahrsputz. Wir erstellen einen Plan mit dem, was gemacht werden muss. Dinge, die man ansonsten nicht macht, wie zum Beispiel Fußleisten  oder die Türrahmen zu putzen, werden dann erledigt. Es ist sinnvoll, sich dafür einen Tag zu nehmen, damit es nicht immer aufgeschoben wird.

 

Lara Deisenhammer, Heilbronn:

Letztes Jahr hat meine Mitbewohnerin den Großputz allein gemacht, aber dieses Wochenende wollen wir das zusammen angehen. Wir haben vor, alles sehr gründlich zu machen – dazu gehört auch, dass Schubladen ausgeräumt und gesäubert werden. Wenn ich mal angefangen habe, finde ich das Putzen auch gar nicht mehr schlimm.

Violetta Streck, Bad Rappenau:

Wir machen zu Hause einen Frühjahrsputz. Mindestens zwei Mal im Jahr ist so etwas sinnvoll. Meine Mutter, meine Schwester und ich packen dann zusammen an und putzen zum Beispiel auch die Fenster. Unter der Woche räumen wir regelmäßig auf, damit es sauber ist. Schließlich ist Putzen auch für die Gesundheit wichtig – vom ganzen Dreck kann man krank werden.

Stefan Himmelreich, Bad Wimpfen:

Ich wohne in einer WG mit einem Mann und einer Frau. Das Witzige ist, dass die Frau eigentlich fauler ist als wir und wir sie dann immer zum Aufräumen motivieren müssen. Wir haben einen Putzplan, damit jeder weiß, an welchem Tag er welche Aufgaben hat. Einen Großputz machen wir zur Frühjahrszeit – da wischen und schrubben wir dann ordentlich.

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