"Es ist wunderbar, ansprechend, bodenständig"

Mit Skeletten und Totenköpfen: Emma 23 eröffnet!

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Hier tanzen Skelette an der Wand, Totenköpfe im Stile der mexikanischen Calaveras, die am Tag der Toten zur Tradition gehören, grinsen von der bunten Wand. Alles ein bisschen anders.

Es ist anders. Alternativ. Gemütlich. Am Freitag eröffnete das Emma 23 (ehemals Complex 23) in der Heilbronner Salzstraße, direkt neben dem Mobilat. "Es ist wunderbar, ansprechend, bodenständig. Jeder kann sich wohlfühlen", sagt Sinan Topcu: "Die Bilder sind super. Die Bar ist schön eingerichtet."

Mit Skeletten und Totenköpfen: Emma 23 eröffnet!

Es tanzen Skelette an der Wand, Totenköpfe im Stile der mexikanischen Calaveras, die am Tag der Toten zur Tradition gehören, grinsen von der bunten Wand. "Wir wollen es ähnlich wie das Complex 23 weiterführen. Mit viel Musik, aber wir legen mehr Wert auf den Barbetrieb", sagt Chef Oliver Krause. Und woher stammt der Name? "Emma war eine bekannte Anarchistin, die viel für die Emanzipation der Frauen getan hat", sagt Krause. Unter anderem sagte Emma Goldman: "Wenn ich nicht Tanzen kann, ist es nicht meine Revolution."

Eine englische Variante des Zitats prangt direkt neben einem Calavera. Gestaltet wurden die Wandbilder übrigens vom Tattoo-Studio Rizze Razze, das sich im gleichen Gebäude befindet – nach groben Vorgaben. Musik gab es zur Eröffnung natürlich auch. Und zwar von der Punkband "The Voodoo Godz" aus Frankfurt.

Von Herbert Schmerbeck

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