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Ekel-Zustände bei Burger King: So sieht’s in den zwei Heilbronner Filialen aus

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Von: Olaf Kubasik

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Die Fastfood-Kette Burger King ist durch die Aufdeckung von Ekel-Zuständen bundesweit in die Schlagzeilen geraten. Jetzt fragen sich viele Menschen besorgt, ob sie in den zwei Heilbronner Filialen noch essen gehen können.

Für Burger King sieht es aktuell nicht besonders gut aus. Mäuse in der Küche, angeknabberte Brötchen. Zudem Kot in einem Sicherungskasten. Diesen eklatanten Hygiene-Mangel hat das „Team Wallraff“ bei einer Undercover-Recherche für den Sender RTL in Filialen der Fastfood-Kette Burger King festgestellt. Einer der Mitarbeiter sagte gegenüber Günther Wallraff: „Ich selbst würde hier nicht essen gehen.“ Doch wie sieht’s in Heilbronn aus?

UnternehmenBurger King
SitzMiami/USA
Filialenetwa 17.800 weltweit
BrancheSchnellrestaurantkette

Insgesamt fünf Filialen der Fastfood-Kette Burger King hat das „Team Wallraff“ in seiner RTL-Recherche unter die Lupe genommen. Mit erschreckendem Ergebnis: Vergammelte Lebensmittel, Vegan-Schummeleien und skrupellose Vorgesetzte – unfassbare Gastronomie-Zustände in einem der beliebtesten Schnellrestaurants Deutschlands.

Filialen von Burger King in Heilbronn: Ekel-Zustände wie in der „Team Wallraff“-Recherche?

Obwohl Burger King die vom „Team Wallraff“ auf RTL gezeigten Filialen der Franchisenehmer daraufhin sofort geschlossen hat und eine strenge Kontrolle der 750 Filialen in Deutschland angekündigt hat, bleibt ein Geschmäckle. Und nach dem Ekel-Fund in einem sehr beliebten Asia-Restaurant fragen sich jetzt viele Menschen in Heilbronn, ob sie in den zwei Burger-King-Filialen der Stadt überhaupt noch essen gehen können – und zwar gänzlich ohne gesundheitliche Folgen.

Vonseiten der Stadt Heilbronn lautet die Antwort „Ja“. Sprecherin Suse Bucher-Pinell erklärt auf echo24.de-Anfrage und nach Rücksprache mit den Lebensmittelkontrolleuren des Ordnungsamts: „Die beiden Filialen von Burger King werden regelmäßig kontrolliert. Bei den letzten Kontrollen erwiesen sie sich als unauffällig.“ Und auch Heilbronns Schädlingsspezialist Johann Ekov, der die Einführung eines Gastro-Hygiene-Zertifikat fordert, gibt grünes Licht: „Die beiden Filialen werden regelmäßig und gründlich von unserem Mitbewerber betreut, für den ich vor meiner Selbstständigkeit übrigens gearbeitet habe.“

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