Buga-Maskottchen heißt Karl

Monster-Gartenzwerg in Heilbronn enthüllt

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Karl begrüßt die Besucher auf dem Heilbronner Kilianspltz.
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Eine kleine Enttäuschung gibt es allerdings.

Gestatten, Gartenzwerg. Karl Gartenzwerg. Dieser kleine - äh, große - Kerl steht seit heute auf dem Heilbronner Kiliansplatz. Als Sympathieträger soll er für die Buga im nächsten Jahr werben. Viel gemein hat Karl nicht mit seinen Vorgarten-Pendants, die mit roter Zipfelmütze und Pausbäckchen jeden Besucher im Garten willkommen heißen. Doch das ist so gewollt.

Karl ist pink - von Kopf bis Fuß. Und alles andere als ein Gnom. Mit stolzen 2,50 Meter überragt er die meisten seiner Verwandten nämlich deutlich. Außerdem ist Karl ganz schön futuristisch. Aus Carbon und mit Glasfaser umwickelt. Von wegen altbacken und verstaubt!

Fans müssen ganz stark sein

Der Monster-Gartenzwerg, benannt nach dem einstigen Karlshafen am Neckar, ist laut Buga-Organisatoren eine Verbindung aus Tradition und Zukunft. Schließlich bringt auch die Buga altes und neues zusammen. In Heilbronn gibt es zur klassischen Blumenschau erstmals auch eine Stadtaustellung.

Und Karl wird dabei sein - zum Beispiel auf Flyern. Wer den großen Zwerg jetzt schon ins Herz geschlossen hat, muss aber ganz stark sein: Eine Plüsch-Version des Maskottchens wird es nämlich nicht geben.

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