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Brand in Gemminger Güterschuppen: Polizei ermittelt gegen Kind und Jugendlichen

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Von: Juliane Reyle

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Rettungswagen
In Gemmingen (Landkreis Heilbronn) ist am 30. Dezember eine historische Lagerhalle abgebrannt. (Symbolbild) © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Kurz vor Silvester kommt es in Gemmingen zum Brand eines Güterschuppens. Derzeit stehen zwei Kinder unter Verdacht, das Feuer verursacht zu haben.

Ein historischer Güterschuppen der Gemeinde Gemmingen (Landkreis Heilbronn) ist am vergangenen Freitag, 30. Dezember, abgebrannt. Durch das Feuer an der Lagerhalle ist ein hoher Schaden entstanden. Aufgrund der Nähe zum Gemminger Bahnhof war der Verkehr der Stadtbahnlinie S4 stundenlang unterbrochen.

Derzeit ermittelt die Polizei gegen einen 13-Jährigen und einen 14-Jährigen, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft an diesem Montag mitteilt. Wie die „Heilbronner Stimme“ berichtet, haben Zeugen kurz vor Ausbruch des Brandes Kinder in der Umgebung des Schuppens gesehen, die Böller gezündet haben sollen.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre der Gebäudebrand in Gemmingen im Landkreis Heilbronn nicht der einzige Brand, den ein Silvesterböller verursacht hat. In der Silvesternacht kam es auch noch zu weiteren Bränden in Heilbronn sowie zu Randalen und Streiterein.

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