In Neckarsulm und Ingolstadt

Kampf gegen das Coronavirus: Das ist Audis Impf-Plan

Audi
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Audi möchte bei den Impfungen helfen.
  • Simon Mones
    vonSimon Mones
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Die Impfungen gegen das Coronavirus kommen weiterhin nicht wirklich voran. Jetzt will Audi helfen.

Die 7-Tage-Inzidenzen in Baden-Württemberg und den anderen Bundesländern steigen weiter in die Höhe. Immer öfter müssen Städte wie Heilbronn die Notbremse ziehen, weil wichtige Grenzwerte überschritten werden, doch zeitgleich gehen die Impfungen nur schleppend voran.

Das liegt vor allem daran, dass es noch immer zu wenig Impfstoff gibt, allerdings sollen ab April deutlich mehr Impfdosen geliefert werden. Entsprechend machen sich auch die Unternehmen wie Audi und Daimler Gedanken, wie sie Bund und Länder beim Impfen unterstützen können.

Audi: Ingolstadt und Neckarsulm bereiten sich auf Coronavirus-Impfungen vor

Während Daimler gemeinsam mit seiner Bus-Marke Setra ein rollendes Impfzentrum entwickelt, hat Audi den Behörden Unterstützung für die nächste entsprechende Impfphase angeboten, wie eine Sprecherin auf echo24.de-Anfrage erklärte. Daher bereitet sich Audi darauf vor, ebenfalls Impfungen gegen das Coronavirus durchzuführen und so das örtliche Gesundheitssystem zu entlasten.

„Dazu wurden z.B. bereits Impf-Räume definiert, die kurzfristig ihren Betrieb aufnehmen können. In Ingolstadt und Neckarsulm hat Audi drei Gesundheitszentren und fünf dezentrale Sanitätsstellen“, erklärt eine Audi-Sprecherin. Das medizinische Personal von Audi sei bereits geschult und wegen der jährlichen Grippeschutzimpfungen „bestens geübt und vorbereitet“.

Audi: Impfungen erfolgen nach Impfstrategie

„Sobald Impfstoff vorhanden ist, ist das Audi-Gesundheitswesen ‚impf-bereit‘“, sagte die Sprecherin. Ab wann Audi mit dem Impfen anfangen darf, ist jedoch noch nicht bekannt. „Audi wird dabei selbstverständlich die ethische Priorisierung beachten, die durch die deutsche Impfstrategie vorgegeben ist.“

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