Tag der Pressefreiheit am 3. Mai

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Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut der Demokratie.

Zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai macht die Heilbronner Stimme ein besonderes Angebot für ihre Leser.

Unabhängige und freie Medien (Zeitung, Fernsehen, Radio und auch Internet) gehören zu den Grundrechten demokratischer Länder. Sie sollen die Öffentlichkeit unabhängig und zutreffend über aktuelle Entwicklungen informieren, Missstände aufzeigen und durch Kritik und vielfältige Diskussion zur öffentlichen Meinungsbildung beitragen. Diese Funktion ist insbesondere für freiheitliche Demokratien unverzichtbar. Um diese erfüllen zu können, muss die Medienlandschaft eines Landes frei, vielfältig und unabhängig von wirtschaftlicher oder politischer Beeinflussung sein.

Schützenswertes Gut

Auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für Demokratien sowie auf Verletzungen der Pressefreiheit wird jährlich am 3. Mai mit dem Internationalen Tag der Pressefreiheit aufmerksam gemacht. Dieser wurde im Dezember 1993 auf Vorschlag der UNESCO von der Generalversammlung der Vereinten Nationen eingeführt.

Das Datum erinnert an den Jahrestag der Deklaration von Windhoek am 3. Mai 1991, in der afrikanische Journalistinnen und Journalisten freie, unabhängige und pluralistische Medien auf dem afrikanischen Kontinent sowie weltweit forderten. Seither ist der 3. Mai sowohl Aktionstag zum Schutz der Pressefreiheit als auch Anlass, die weltweite Situation der Pressefreiheit zu beleuchten und an Journalistinnen und Journalisten zu erinnern, die aufgrund ihrer Arbeit verfolgt werden, im Gefängnis sitzen oder ermordet wurden.

Bedrohung nimmt zu

Mit dem Tag der Pressefreiheit soll auch die Bedeutung eines politisch und wirtschaftlich unabhängigen Journalismus betont werden. Dieser wird durch neue Herausforderungen, wie beispielsweise die zunehmende Einflussnahme großer Internetfirmen auf die Sichtbarkeit journalistischer Online-Inhalte, bedroht. Zudem soll sich für die Sicherheit von Medienschaffenden eingesetzt werden. Nicht zuletzt soll mit dem Motto auch die weiterhin massive Benachteiligung von Frauen im Journalismus adressiert werden. So sind beispielsweise auch Chefredaktionen in Deutschland überwiegend mit Männern besetzt.

Weltweit gibt es extreme Unterschiede mit Blick auf die Meinungsvielfalt und die Freiheit in der Berichterstattung von Journalistinnen und Journalisten. Auf diese Unterschiede und die Situation in den einzelnen Ländern macht jährlich die internationale Organisation „Reporter ohne Grenzen„ (ROG) mit der von ihr veröffentlichten Rangliste der Pressefreiheit aufmerksam. In dieser wird die Presse- und Informationsfreiheit in 180 Ländern jedes Jahr neu bewertet und verglichen.

Nah dran am Geschehen

„In der Flut von Internetseiten, Blogs und sozialen Netzwerken stehen wir als Medienunternehmen Heilbronner Stimme für professionellen Journalismus“, sagt Chefredakteur Uwe Ralf Heer. „Wir geben den Menschen Orientierung. Unsere Leserinnen und Leser schätzen den Unterschied zwischen scheinbarer und tatsächlich verlässlicher Information.“

Hinter dieser Qualität stehen jeden Tag mehr als 100 Mitarbeiter in der Redaktion und mehr als 600 Angestellte im gesamten Medienunternehmen. „Wir sind ganz nah dran am Geschehen – überall in der Region. Wir schauen kritisch hin und decken Missstände auf“, so Heer. Für die Artikel im kostenpflichtigen Premium-Bereich der Heilbronner Stimme, Hohenloher Zeitung und Kraichgau Stimme nimmt sich die Redaktion besonders viel Zeit. Es werden umfassend Fakten zum aktuellen Geschehen in der Region recherchiert, Interviews und intensive Hintergrundgespräche geführt und Grafiken erstellt. All das mit dem Ziel, den Lesern auf Stimme.de einen echten Mehrwert zu bieten.

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