Auf der BUGA in Heilbronn

Kinder haben freien Eintritt

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Das Bundesgartenschau-Gelände in Heilbronn.

Für Familien ist die Rechnung mit dem kostenlosen Eintritt für Kinder einfach: Ein Erwachsener bezahlt für sich und seine Kinder, Enkel oder deren Freunde lediglich den Tageskartenpreis.

Am 17. April 2019 öffnet die Bundesgartenschau Heilbronn. Damit beginnt ein 173 Tage langes Sommerfest, zu dem ein Millionenpublikum erwartet wird. Heilbronn wirbt mit der Bundesgartenschau sympathisch, weltoffen und modern für sich und die Region – und das bundesweit.

Die Buga Heilbronn wird anders sein als alle vorherigen. Über das Programm einer klassischen Gartenausstellung mit viel Natur und Blumen, einem breiten Informationsangebot und einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm hinaus zeigt sie eine spannende Stadtausstellung mit einer modellhaften Bebauung von 22 Gebäuden mitten auf dem Buga-Gelände. Die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 bietet mit der Stadtausstellung 50 Prozent mehr Buga.

Bei der Gestaltung der Eintrittspreise hat die Buga GmbH ein besonderes Augenmerk auf Familienfreundlichkeit gelegt. Kinder unter 15 Jahren haben erstmals bei einer Bundesgartenschau freien Eintritt. „Heilbronn hat sich bundesweit einen Namen als familienfreundliche Stadt gemacht, so wollen wir uns auch unseren Bundesgartenschaubesuchern präsentieren“, sagt Oberbürgermeister Harry Mergel. Familienfreundlichkeit ist aber auch eng verbunden mit den gesamtstädtischen Bildungszielen, die unter anderem die Wissensstadt Heilbronn wie auch die Bundesgartenschau verfolgen, beispielsweise mit dem Bunten Klassenzimmer, der MS experimenta oder dem Ort des Wissens der Hochschulen.

Erwachsene können einen Buga-Tag in der Natur mit vielerlei Inspirationen für je 23 Euro erleben. Für Familien ist die Rechnung mit dem kostenlosen Eintritt für Kinder einfach: Ein Erwachsener bezahlt für sich und seine Kinder, Enkel oder deren Freunde lediglich den Tageskartenpreis. Bei zwei Erwachsenen fällt der Tageskartenpreis zweimal an. „Wir haben uns bewusst für diese Preisgestaltung und gegen eine Familienkarte entschieden, weil eine Familie heute nicht automatisch aus Vater, Mutter, Kindern besteht. Wir wollen es Erwachsenen mit Kindern aber so einfach wie möglich machen, ihren Eintrittspreis zu errechnen“, sagt Hanspeter Faas.

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