Zoologisch-Botanischer Garten in Stuttgart

Stuttgart: Lockerungen in der Wilhelma — das müssen Zoobesucher wissen

Das Zweifingerfaultier Edeka (sic!) hängt mit ihrem Nachwuchs im Amazonienhaus der Wilhelma in Stuttgart ab.
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Die Wilhelma in Stuttgart darf ab dem 8. Juni unter weniger strengen Regeln Besucher empfangen. (Symbolbild)
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Der Zoologisch-Botanische Garten Wilhelma in Stuttgart darf ab Dienstag (8. Juni) Besucher unter weniger strengen Auflagen empfangen. Das sind die Lockerungen.

Update, 8. Juni: Bereits seit dem 28. April darf die Wilhelma wieder Besucher empfangen — allerdings nur unter bestimmten Bedingungen, geknüpft an die aktuelle Corona-Verordnung. Da die Inzidenz in Stuttgart allerdings konstant am Sinken ist, darf sich auch die Wilhelma über Lockerungen freuen.

Ab Dienstag (8. Juni 2021) muss beim Einlass kein negativer Corona-Test mehr vorgelegt werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Zoologisch-Botanischen Gartens. Außerdem wird die Maskenpflicht im Außenbereich gelockert. Diese gilt nur noch in den gekennzeichneten Bereichen, also an Engstellen, in Innenräumen und bei besonders durch das Virus gefährdeten Tierarten.

Lockerungen in der Wilhelma Stuttgart: Gastronomie darf öffnen

Auch die Gastronomie darf in der Wilhelma wieder öffnen. Jedoch wird hier für die Nutzung des Innen- und Außenbereichs auch weiterhin ein negativer Corona-Test, ein Impf- bzw. ein Genesungsnachweis benötigt. Die Kontrolle von diesen Tests erfolgt direkt vor Ort durch Marché, den Gastronomiepartner der Wilhelma. Eine Verpflegung ist allerdings auch ohne einen Testnachweis weiterhin an den Imbissständen und Kiosken möglich.

„Wir freuen uns sehr, dass wir der Normalität in kleinen Schritten näher kommen“, sagt Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin. „Die sinkenden Coronazahlen erlauben uns zudem, die maximalen Besucherzahlen etwas anzuheben. So sind ab sofort 6.000 Personen über den Tag verteilt im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart zugelassen.“

Des Weiteren sind die nächsten Lockerungen bereits in Sicht: Ab kommender Woche Montag (14. Juni) werden die ersten Häuser wieder geöffnet. Das Amazonienhaus, das Aquarium- und Terrarium, das Insektarium und das Menschenaffenhaus können so wieder besucht werden. Hier gilt Maskenpflicht und der Zugang wird reguliert.

Wichtig ist, dass sich an dem Buchungsverfahren nichts ändert. Bis auf Weiteres können Tickets für die Wilhelma nur online gebucht werden. Dies gilt auch für Jahreskarteninhaber und Fördervereinsmitglieder, die auch weiterhin eine kostenlose Terminbuchung brauchen. Auch für das Parkhaus müssen die Tickets online erworben werden. Sobald die Häuser öffnen, wird auch der Eintrittspreis angepasst. Ab dem 14. Juni gilt dann wieder der Normaltarif von 20 Euro pro Erwachsenem und acht Euro pro Kind.

Wilhelma in Stuttgart darf wieder öffnen: Das müssen Zoobesucher jetzt wissen

Update, 27. April: Sowohl die Wilhelma in Stuttgart als auch das Blühende Barock in Ludwigsburg dürfen wieder öffnen. „Mit vorsichtigem Optimismus öffnet die Wilhelma ab Mittwoch, 28. April, wieder ihre Tore für das Publikum trotz der weiter anhaltenden Pandemie“, heißt es auf der Seite des Zoologisch-Botanischen Gartens. Das neue Bundesinfektionsschutzgesetz erlaubt die Freigabe der Außenbereiche in Zoos und Botanischen Gärten – unter einer Bedingung.

Neben dem bestehenden Hygienekonzept müssen alle Zoobesucher ab dem sechsten Lebensjahr einen negativen Corona-Schnelltest vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, durch geschultes Personal durchgeführt worden sein muss und bescheinigt wurde. Selbsttests werden nicht akzeptiert. Neben einem offiziellen Schnelltest mit negativem Testergebnis muss zudem zum Abgleich ein Personalausweis, Reisepass oder Führerschein vorgelegt werden.

Zudem muss zwingend vorab ein Onlineticket für ein festes Zeitfenster gebucht werden. Nach dem gestaffelten Zutritt dürfen alle Besucher bis zur Parkschließung bleiben: im April bis 19.30 Uhr und ab Mai bis 20 Uhr. Für genügend Abstand sorgt dabei das Besucherlimit von 4.000 Personen pro Tag auf dem 30 Hektar großen Gelände. Die Tier- und Pflanzenhäuser sind wegen der geringeren Belüftung geschlossen. Die Freiflugvoliere und das Streichelgehege am Schaubauernhof unter freiem Himmel dürfen besucht werden.

Wilhelma in Stuttgart darf wieder öffnen: Masken- und Schnelltestspflicht

„Je vorsichtiger wir sind, desto optimistischer ist die Prognose, dass die Öffnung diesmal von längerer Dauer ist“, sagt Direktor Dr. Kölpin. „Das wäre zu schön, weil die Wilhelma im Frühjahr aufblüht und wir den Menschen das quirlige Tierleben gerne zeigen.“ Im März hatte der Park nur wenige Wochen auf. Wegen der Einschränkungen senkt die Wilhelma ihre Eintrittspreise auf den Wintertarif. Erwachsene zahlen 15 Euro, inklusive eines „Artenschutz-Euros“ für Schutzprojekte, welche die Wilhelma in aller Welt unterstützt. Kinderkarten gibt es zu 5,50 Euro, Kinder unter sechs Jahren müssen nichts bezahlen und haben freien Eintritt.

Trotz negativen Schnelltests müssen die AHA-Regeln eingehalten werden: Abstand halten, auf die Hygiene achten und eine Alltagsmaske tragen – obwohl letzteres etwas differenzierter betrachtet werden muss. Denn tatsächlich muss auf dem gesamten Gelände ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dabei gilt aber: für Erwachsene sind Masken nach medizinischem Standard oder der FFP2-Norm vorgeschrieben, bei Kindern von sechs bis 14 Jahren genügt eine Alltagsmaske. Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht komplett ausgenommen.

Wilhelma in Stuttgart muss wegen „Notbremse“ schon wieder schließen

Update, 30. März: Genau 21 Tage lang bot die Wilhelma ein bisschen Abwechslung vom Lockdown-Alltag. Jetzt ist es damit schon wieder vorbei. Stuttgart zieht die sogenannte Notbremse wegen einer 7-Tages-Inzidenz über 100. Damit muss auch der Zoologisch-Botanische Garten wieder schließen.

Ab Mittwoch, 31. März, haben die Tiere in der Wilhelma also erneut auf unbestimmte Zeit kein Publikum. In Stuttgart greifen dann wieder die Regeln von Anfang März, also ehe einige vorsichtige Lockerungen eingeführt wurden, berichtet auch bw24.de*. „Immerhin konnten in den letzten Wochen rund 50.000 Menschen unseren Park besuchen“, erklärt Dr. Thomas Kölpin, Direktor der Wilhelma. „Trotzdem schmerzt dieser Schritt mit den bevorstehenden Osterfeiertagen sehr,. Denn jetzt beginnt die schönste Jahreszeit: Die Magnolien stehen kurz vor dem Aufblühen und bei vielen Tieren machen sich Frühlingsgefühle breit.“

Wilhelma Stuttgart muss wegen „Notbremse“ schon wieder schließen

Kölpin hofft, dass die Maßnahmen in Stuttgart greifen und die Infektionszahlen rasch wieder sinken. „Denn wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen stabil unter 100 bleibt, dürfen wir aller Voraussicht nach wieder öffnen.“ Auch deshalb appelliert die Wilhelma an alle, mizuhelfen, die Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern.

Trotz Schließung müssen die Fans der Wilhelma aber nicht auf Infos verzichten. Auf Instagram berichtet die Wilhelma über die Attraktionen hinter den dann verschlossenen Türen. Besucher, die bereits Karten für den 31. März online gekauft haben, bekommen den Kaufpreis automatisch erstattet. Bei aktuellen Jahreskarten verlängere sich deren Gültigkeit automatisch um die Dauer der Komplettschließung, teilte die Wilhelma mit.

Stuttgart: Wilhelma darf öffnen - was Besucher wissen müssen

Update, 8. März: Erste Lockerungen in Baden-Württemberg bringen langsam die Lebensqualität zurück. Und nach Einzelhandel und Schulen darf bald die Wilhelma in Stuttgart die Türen für Besucher wieder öffnen. Das teilt der Zoo auf seiner Homepage mit. Am Mittwoch, 10. März, soll es so weit sein.

„Die Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Baden-Württemberg gestatten, dass der Zoologisch-Botanische Garten in Stuttgart Besucherinnen und Besucher einlässt, solange die Inzidenz in Stuttgart unter 100 bleibt“, teilt der Zoo auf seiner Homepage mit. Aber Achtung: Liegt die 7-Tages-Inzidenz in Baden-Württemberg über 50 (aktuell 60,3) ist eine Begrenzung der Besucherzahl auf maximal 4.000 Personen im Zoo vorgeschrieben. Auch ein Termin muss vorher vereinbart werden.

Wilhelma in Stuttgart: Ab 10. März zahlen Besucher einen „Sondertarif“

Generell müssen Besucher in der Wilhelma in Stuttgart derzeit einen Mund-Nasen-Schutz tragen. „Hierfür müssen entweder Masken nach medizinischem Standard oder der FFP2-Norm getragen werden“, schreibt der Zoo dazu auf seiner Homepage. Zudem sei aktuell nur der Außenbereich für Besucher freigegeben. Heißt: Tier- und Pflanzenhäuser bleiben geschlossen. Die Freiflugvoliere und das Streichelgehege am Schaubauernhof seien aber zugänglich.

NameWilhelma
AdresseWilhelma 13, 70376 Stuttgart
Eröffnet1846
Anzahl der Tiere11.500
Telefonnummer0711/54020

Wilhelma in Stuttgart: Eintrittskarten sind nur übers Internet erhältlich

Es gibt also einiges, was die Besucher beachten müssen. „Wegen der Einschränkungen gewähren wir den Eintritt aber zum Sondertarif“, sagt Zoodirektor Thomas Kölpin zur baldigen Wiedereröffnung der Wilhelma in Stuttgart. Erwachsene zahlen den ganzen Tag über nur den Abendtarif von 15 Euro – inklusive eines „Artenschutz-Euros“ für Schutzprojekte, die die Wilhelma in Stuttgart in aller Welt unterstützt. Kinderkarten kosten im Sondertarif 5,50 Euro.

Übrigens: Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Alle Besucher ab sechs Jahren müssen eine Eintrittskarte erwerben. Wie im ersten Lockdown auch müssen die Kassen geschlossen bleiben. Heißt: Besucher müssen zuvor eine Eintrittskarte für die Wilhelma in Stuttgart online erwerben. Das ist über www.wilhelma.de/tickets ganz einfach möglich. Weitere Informationen zur Wiedereröffnung gibt es auf der Homepage der Wilhelma und in der aktuellen Corona-Verordnung.

Wilhelma in Stuttgart: Wiedereröffnung nach der Zwangspause

Update, 7. März, 17.30 Uhr: Die Wilhelma in Stuttgart wird trotz der theoretisch erlaubten Öffnung ab dem morgigen Montag frühestens am Dienstag wieder Besucher begrüßen. Das teilte der zoologisch-botanische Garten am Sonntag auf der eigenen Homepage mit. „Die Umsetzung der am Sonntag verabschiedeten Landesverordnung wird am Montag konkretisiert und dann der Starttermin für die Wilhelma bekannt gemacht. Am 8. März bleibt der Park noch geschlossen“, hieß es dort.

Baden-Württemberg hatte zuvor die aktuelle Corona-Verordnung, die ab dem 8. März Lockerungen und Öffnungen möglich macht, veröffentlicht. Diese beinhaltet auch die Öffnung von Zoos und Botanischen Gärten - solange die 7-Tage-Inzindez im jeweiligen Kreis unter 100 liegt. Aktuell verzeichnet Stuttgart einen Wert von 62,1 (Stand: 7. März). Schon jetzt steht fest, dass Besucher der Wilhelma deshalb mit gewissen Einschränkungen rechnen müssen.

„Solange die Inzidenz der COVID-19-Infektionen zwischen 50 und 100 liegt, sind Terminbuchung und Dokumentation für einen Besuch im Zoologisch-Botanischen Garten Pflicht. Die Wilhelma installiert dafür das aus 2020 bekannte Online-Ticketing mit Zeitfenster-Reservierung“, heißt es seitens der Wilhelma. „Die Details, welche Bereiche für Gäste zugänglich sein werden und welche Hygiene-Regelungen greifen, entscheiden sich Anfang der Woche.“ Über Neuigkeiten will die Wilhelma ihre Besucher auf der Homepage auf dem Laufenden halten.

Öffnung ab Montag? Wilhelma steht in den Startlöchern

Update, 7. März, 11.30 Uhr: Weil die neue Corona-Verordnung in Baden-Württemberg aktuell noch auf sich warten lässt, steht man auch in der Wilhelma in Stuttgart weiter unter Spannung. Noch ist unklar, ob der zoologisch-botanische Garten in der kommenden Woche unter Auflagen wieder öffnen darf. Die Voraussetzungen wurden im Bund-Länder-Gipfel bereits geschaffen und auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Susanne Eisenmann ebneten bereits den Weg für Lockerungen und Öffnungen im Südwesten. Doch bis es auch offiziell ist, müssen sich die in den Startlöchern stehenden Verantwortlichen und auch die Besucher der Wilhelma noch gedulden.

„Wir freuen uns, dass durch die Lockerungen der Corona-Maßnahmen auch für die Wilhelma eine Öffnungsperspektive in Sicht kommt“, heißt es auf der Homepage des Stuttgarter Zoos. „Wann und unter welchen Auflagen die Wilhelma wieder öffnen darf, steht aber noch nicht fest.“ Weiterhin bereite man sich deshalb auf „die denkbaren Optionen vor, um kurzfristig darauf reagieren zu können“. Ob bei einer erwarteten Veröffentlichung der Corona-Verordnung für Baden-Württemberg am heutigen Sonntag auch ganz spontan eine Öffnung für den morgigen Montag denkbar ist, bleibt abzuwarten. Die Wilhelma will auf ihrer Homepage über mögliche Neuerungen informieren.

Wilhelma Stuttgart: Öffnung ab Montag? Das müssen Besucher wissen

Erstmeldung, 5. März: Viel war in der Wilhelma in letzter Zeit wohl nicht anders. Zumindest nicht aus Sicht der tierischen Bewohner im zoologisch-botanischen Garten in Stuttgart. Denn natürlich mussten die auch weiterhin rundum versorgt werden. Der Betrieb hinter den Türen lief für die Tiere wohl beinahe normal ab. Doch ab Montag könnte sich ihr Ausblick wieder bedeutend verändern.

Nach den Beschlüssen beim Corona-Gipfel dürften ab dem 8. März endlich wieder auch Zoos ihre Türen für Besucher öffnen. Anhängig von der jeweils aktuellen 7-Tages-Inzidenz gelten allerdings besondere Regeln für die Besucher. Weil derweil noch keine neue Corona-Verordnung in Baden-Württemberg erlassen wurde, die die mögliche Lockerung des Lockdowns auch für die Wilhelma regelt, bereitet man sich in Stuttgart vorsichtshalber umfassend vor.

Wilhelma Stuttgart: Öffnung ab Montag? Was Besucher wissen müssen

„Wann und unter welchen Auflagen die Wilhelma wieder öffnen darf, richtet sich nach der Rechtsverordnung, die das Land Baden-Württemberg jetzt ausgehend von dem Ergebnis des Bund-Länder-Gipfels ausarbeitet“, erklärt Pressesprecher Harald Knitter auf echo24.de-Anfrage. „Die Wilhelma nutzt die Zeit bis dahin, sich auf die denkbaren Optionen vorzubereiten, um kurzfristig darauf reagieren zu können.“ Aktuell seien Punkte wie ein genaues Öffnungsdatum und eventuelle Regelungen für Besucher noch alle in der Klärung.

Bleibt es bei den bislang vorgesehen Lockerungen und Öffnungen, auf die sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Susanne Eisenmann für Baden-Württemberg geeinigt haben sollen, dann dürfte auch die Wilhelma in Stuttgart ab dem 8. März wieder öffnen.

  • Bei einer stabilen Inzidenz im Stadtkreis Stuttgart unter 50 (also drei Tage in Folge) kann der zoologisch-botanische Garten Wilhelma ohne Auflagen öffnen.
  • Bei einer stabilen Inzidenz zwischen 50 und 100 kann die Wilhelma ebenfalls öffnen - allerdings nur unter Einhaltung bestimmter Regeln.

Wilhelma Stuttgart: Für Besucher gelten wohl erneut Regeln

Aktuell liegt die 7-Tages-Inzidenz in Stuttgart bei 61,5 (Stand: 4. März). Damit würde vorerst die zweite Regelung für eine Öffnung der Wilhelma gelten. Besucher müssten sich im zoologisch-botanischen Garten dann zur Kontaktnachverfolgung registrieren und könnten diesen nur nach vorheriger Buchung eines Zeitfensters betreten. So war es im Sommer 2020 schon einmal abgelaufen. Damals konnten Tickets ausschließlich online gebucht werden, die Kassen vor Ort blieben geschlossen.

Zusätzlich könnten bei einer Öffnung der Wilhelma noch weitere Regeln auf die Besucher zukommen. In Berlin –wo Tiergarten und Zoo auch trotz des harten Lockdowns geöffnet blieben – gilt beispielsweise eine dauerhafte Maskenpflicht innerhalb der Gelände. Bislang waren dort auch Tierhäuser geschlossen. Berlin will diese nun möglicherweise ebenfalls wieder zugänglich machen. Ob auch der zoologisch-botanische Garten in Stuttgart so ein Konzept fahren wird, bleibt abzuwarten. Weitere Informationen sollen folgen, sobald Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung vorgelegt hat. Die Wilhelma hatte am 31. Oktober ihre Türen wegen des damals anstehenden „Lockdown light“ für Besucher vorerst geschlossen. *bw24.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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