Tauwetter!

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Tschüss Schnee! Atlantikluft bringt krassen Temperaturanstieg

Alle Autoren
    schließen
  • Julia Cuprakowa
    Julia Cuprakowa
  • Melissa Sperber
    Melissa Sperber
  • Anna-Maureen Bremer
    Anna-Maureen Bremer

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Der Schnee verabschiedet sich allmählich. Die Temperaturen steigen deutlich. Ein Tief über der Nordsee führt mit zunehmend lebhafter Südwestströmung sehr milde Atlantikluft nach Baden-Württemberg.

echo24.de* macht zwar nicht das Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg, aber berichtet darüber. In unserem Wetter-Ticker gibt es aktuelle Wetterlage, sowie die Wettervorhersage für Baden-Württemberg. Und wenn sich die Wetterlage wieder einmal von seiner extremen Seite zeigt, finden Sie auf dieser Seite eine entsprechende Unwetterwarnung mit Informationen der Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Wetter heute in Deutschland und Baden-Württemberg: Tschüss Schnee! Atlantikluft bringt krassen Temperaturanstieg

Update, 20. Januar: Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf bleibt es trocken - bei einem Wechsel von durchziehenden Wolkenfeldern und Sonne. Die Temperatur-Höchstwerte liegen dabei bei 3 bis 5 Grad in Oberschwaben. Sonst meist bei 6 bis 10 Grad. Am Westrand des Schwarzwaldes können die Werte sogar bis auf 12 Grad hochklettern.

Wetter in HeilbronnTemperatur/Wetteraussicht
morgens1 bis 7 Grad, bedeckt
mittags6 bis 9 Grad, wolkig
abends3 bis 6 Grad, leicht bewölkt
nachts2 bis 7 Grad, bedeckt

In der Nacht zum Donnerstag zieht sich der Himmel wieder zu, aber es bleibt überwiegend trocken. Wie die Experten vom Deutschen Wetter-Dienst (DWD) berichten, bewegen sich die Temperatur-Tiefstwerte zwischen +4 bis -4 Grad. Auf hohen Schwarzwaldgipfeln kommt es zu Sturmböen oder sogar zu schweren Sturmböen aus Südwesten.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Es wird wärmer - aber bleibt regnerisch und grau

Am Donnerstag zeigt sich das Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg von seiner trüben Seite. Der Himmel zieht sich meist stark zu. Nur im Südosten scheint anfangs etwas die Sonne. Im weiteren Tagesverlauf kommen von West-Nordwest langsam vermehrt Regenwolken, am Nachmittag und gegen Abend erreichen diese auch den Südosten. Im Bergland herrscht Tauwetter. Die Temperaturen bewegen sich zwischen maximal 6 Grad in Oberschwaben und 13 Grad im mittleren Oberrheingraben.

Wettervorhersage für HeilbronnTemperaturen/Wetteraussicht
Mittwoch1 bis 9 Grad, wolkig
Donnerstag 7 bis 11 Grad, leichter Regen
Freitag 4 bis 8 Grad, bedeckt und windig


In der Nacht zum Freitag bleibt der Himmel über Deutschland und Baden-Württemberg bedeckt bis teilweise stark bewölkt. Zunächst sollte es leicht regnen, dann kommt es überwiegend zu einem Schauer-Niederschlag, wie die Wetter-Experten vom DWD weiter berichten. Im Nordwesten hält sich das Wetter noch zurück - dort rechnet man mit geringer Gewitterneigung. Die Temperatur-Minima bewegt sich zwischen +9 und 0 Grad, mit den tiefsten Werten im Südosten.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Heute trüb und regnerisch

Update, 19. Januar: Der Dienstag in Baden-Württemberg wird ungemütlich. Von Nordwesten her erwarten die Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zunächst Schnee, der im Laufe des Tages in Regen übergeht. Auch lokal gefrierenden Regen schließen die Meteorologen nicht aus.

Am Hochrhein bleibt es meist trocken. Am Vormittag dringt teils noch Sonne durch die Wolkendecke im Land, später sei es jedoch stark bewölkt bis bedeckt. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 1 und 7 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Südwestwind mit frischen, bis starken und im Bergland steifen Böen. Im Hochschwarzwald sind auch stürmische Böen, am Feldberg schwere Sturmböen zu erwarten.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Temperaturen bald wieder zweistellig

Der Mittwoch wird zunächst wolkig, doch im Laufe des Tages soll dem DWD zufolge vor allem in der Mitte und im Süden Baden-Württembergs die Sonne scheinen. Es bleibt trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 3 und 5 Grad in Oberschwaben, sonst meist bei 6 bis 9 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Noch Schnee und dann wird‘s warm

Update, 18. Januar: Das Wetter im Südwesten bleibt auch zu Beginn der neuen Woche winterlich. Am Montagvormittag gebe es gebietsweise noch Schneefälle, die im Tagesverlauf abklingen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Am Nachmittag sei dann vor allem im Süden auch etwas Sonne möglich. 

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -2 Grad im Bergland und 5 Grad im Rheintal. Zu Beginn des Dienstags fällt den Meteorologen zufolge zunächst noch Schnee, der dann in Regen übergeht. Ab der Mittagszeit zeige sich dann auch häufiger die Sonne. Die Temperaturen liegen zwischen 1 und 7 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Temperaturen steigen deutlich

In der Nacht zum Dienstag ist es im Norden stark bewölkt. Anfangs fällt noch letzter Regen oder Schnee. Sonst bleibt es gering bis aufgelockert bewölkt. Im Süden herrscht lokal Nebel oder Hochnebel. Örtlich warnt der Deutsche Wetterdienst ausdrücklich vor Glätte durch Reif oder überfrierende Nässe. Temperaturen: -6 bis 2 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: DWD warnt vor extremer Kälte

Update, 17. Januar: Am Sonntag stehen alle Zeichen auf Schnee. Der DWD warnt vor extremer Kälte. Auf der Alb, sowie im Südwesten werden 10-20 Zentimeter, im Schwarzwald 20 bis 25 Zentimeter Neuschnee erwartet. Ab dem Nachmittag bis in die Nacht zum Montag droht Glättegefahr. In hohen Lagen des Schwarzwaldes rechnet der DWD mit Windböen mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Autofahrer müssen wieder mit Glätte rechnen

Update, 15. Januar: Heute Vormittag klingt der Schneefall im Süden ab. Danach bleibt es überwiegend wolkig. Im Norden ist es dagegen wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten. Meist bleibt es trocken, ein paar Flocken im Nordosten sind allerdings nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen bewegen sich zwischen -5 und +3 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Autofahrere müssen aufpassen!

Schwacher Wind weht dabei aus Nordost. In der Nacht zum Samstag ist es wieder leicht bewölkt bis wolkig. Im Bergland gibt‘s lokal wieder Schnee, sonst bleibt es niederschlagsfrei. Örtlich kann es geben, entlang der Donau auch Hochnebel. Temperaturen: -3 bis lokal -11 Grad. Der Deutsche Wetterdienst warnt erneut ausdrücklich vor Glätte.

Heute Vormittag verbreitet sich wieder mal leichter bis mäßiger Frost. Und - das könnt ihr doch bestimmt schon auswendig - dazu kommt im Norden lokal Glätte durch überfrierende Nässe, im Süden verbreitet durch Schnee. Im weiteren Tagesverlauf herrscht in der Südosthälfte leichter Dauerfrost. Auch in der Nacht zu Samstag wird‘s im Kraichgau ordentlich frisch: dort gibt es leichten, sonst verbreitet mäßigen Frost. Vor allem im Süden warnt der Wetterdienst vor lokaler Glätte.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Glätte fast im ganzen Land

Update 14. Januar: Achtung, Warnung des Deutschen Wetterdienstes: Heute herrscht bis vormittags vielerorts leichter Frost und Glätte durch Überfrieren und etwas Schnee. Im Bereich der Alb und im Osten gibt es außerdem örtlich leichten Dauerfrost. In der Nacht zum Freitag herrscht im Kraichgau leichter, sonst verbreitet mäßiger Frost. Vor allem im Süden ist Vorsicht geboten: Glätte!

Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf bleibt es im Süden und Südwesten bedeckt mit anhaltendem Schneefall, allmählich sogar bis in tiefe Lagen. Im Norden und Nordosten rechnen die Wetterexperten anfangs gebietsweise mit Glätte bei Regen oder Schnee. Später bleibt es dort meist niederschlagsfrei und es gibt sogar mitunter sonnige Abschnitte. Die Temperaturen bewegen sich zweischen -2 und +4 Grad. Schwacher bis mäßiger, im Hochschwarzwald anfangs stürmischer Wind aus nördlicher Richtung sorgen dafür, dass sich die Temperaturen noch kälter anfühlen.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: DWD spricht Warnung aus

Die Nacht zu Freitag ist zum Sterne schauen nicht prädestiniert: Im Nordosten ist es gering, im Südwesten sogar stark bewölkt. Außerdem sind die Nächte weiterhin bitterkalt: Tiefstwerte -1 bis -9 Grad. Auch hier sollten Autofahrer vorsichtig sein. Es wird erneut glatt.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Regen und Schnee - glatte Straßen drohen

Update vom 13. Januar: Das Winter-Wetter in Baden-Württemberg ist heute zweigeteilt. Im Nordosten gibt es - abseits von einigen Hochnebelfeldern - viel Sonne, erst im Verlauf des Nachmittags wird es wieder zunehmend bewölkt. Anders schaut es laut Vorhersage des DWD im Südwesten aus: Dort ist es ganztags stark bewölkt, am Nachmittag kommt Regen dazu, im Schwarzwald Schnee.

Bei Temperaturen von -1 bis +6 Grad ist eine warme Winterjacke Pflicht! Schwacher bis mäßiger Südwestwind, der in Böen auffrischen kann, machen den Mittagsspaziergang zu einer windigen Angelegenheit. Vorsicht: Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln drohen Sturmböen laut DWD-Wettervorhersage aus Südwest. In den Abendstunden und am frühen Morgen muss verbreitet mit leichtem Frost und Glätte durch gefrierende Nässe oder Schnee gerechnet werden.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Schneefallgrenze sinkt wieder - DWD warnt vor Sturmböen

In der Nacht zu Donnerstag bleibt weiter stark bewölkt bis bedeckt, im Südwesten fällt weiter Niederschlag. Schneefall gibt es laut Wetterbericht des DWD dabei zunächst besonders im höheren Bergland. Aber: In der zweiten Nachthälfte sinkt die Schneefallgrenze bis in die tiefen Lagen Baden-Württembergs ab. Der Norden und Nordosten bleibt meist niederschlagsfrei. Die Tiefstwerte liegen +3 bis -4 Grad. Im Bergland muss mit starken bis stürmischen Böen aus Südwest, auf hohen Schwarzwaldgipfeln sogar mit Sturmböen gerechnet werden.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Lang bleibt uns der Schnee nicht erhalten

12. Januar: Vormittags herrscht in Baden-Württemberg im Bereich der Alb und südlich davon leichter bis örtlich mäßiger Frost. Örtlich ist laut den Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auch mit Reifglätt zu rechnen. In der Nacht zum Mittwoch gibt‘s wieder verbreitet leichten Frost und Glätte durch gefrierende Nässe oder Schnee.

Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf breitet sich der Schnee von Nordwest nach Südost aus. Lang können wir die weiße Pracht allerdings nicht genießen: Ab Mittag kippt das wetter in tiefen Lagen in Regen über. Die Temperaturen bewegen sich heute zwischen -1 bis +4 Grad. Eisig wirds auch durch Böen und Wind. Im Bergland werden sogar teils schwere Sturmböen, am Feldberg auch orkanartige Böen erwartet.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Sturm erwartet

In der Nacht zum Mittwoch ziehen die Niederschläge allmählich nach Süden ab. Es kann aber auch nochmal schneien. Temperaturen: +2 bis -3 Grad. Autofahrer sollten besonders vorsichtig sein, denn es kann wieder glatt werden durch gefrierende Nässe oder Schnee.

Wetter in Deutschland: Heftiger Wintereinbruch - Kommt jetzt wirklich die große Schneebombe?

Endlich ist der Winter in Deutschland so richtig angekommen. Nach einem eher milden Dezember durften sich viele Regionen zum Jahresbeginn, vor allem in den höheren Lagen, über reichlich Schnee freuen. Nun ist die Hoffnung groß, dass es beim Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg so weitergeht.

Zeigt der Winter im Jahr 2021 also noch einmal, was er kann oder können Schlitten und Schneeanzüge wieder weg gepackte werden? Wetter-Experten geben Winter-Prognosen* darüber ab, ob es kalt und verschneit weitergeht oder ob Deutschland ein ganz anderes Wetter erwartet. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Gregor Fischer/dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema