Wetterlage in Baden-Württemberg

Wetter in Baden-Württemberg: Jetzt kommt der Kälte-Hammer nach Heilbronn

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  • Jason Blaschke
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Das Wochenende in Baden-Württemberg war noch mild. Jetzt stürzen die Temperaturen in den Keller. Es gibt zweistellige Minusgrade in der Region.

echo24.de* macht zwar nicht das Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg, aber berichtet darüber. In unserem Wetter-Ticker gibt es aktuelle Wetterlage, sowie die Wettervorhersage für Baden-Württemberg. Und wenn sich die Wetterlage wieder einmal von seiner extremen Seite zeigt, finden Sie auf dieser Seite eine entsprechende Unwetterwarnung mit Informationen der Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Wetter heute in Deutschland und Baden-Württemberg:

Update, 8. Februar: Die Luftmassengrenze verlagert sich weiter nach Süden. Damit gelangt deutlich kältere Luft nach Baden-Württemberg*. Zudem greift das Frontensystems eines kleinräumiges Tief über Nordfrankreich im Tagesverlauf auf Baden-Württemberg über.

Wetter in HeilbronnTemperatur/Wetteraussicht
morgens-2 bis 0 Grad, bedeckt
mittags-2 bis 1 Grad, leichter Schneefall
abends-3 bis -2 Grad, leichter Schneefall
nachts-4 bis -2 Grad, wolkig

Ab heute Vormittag wird‘s wieder weiß in Baden-Württemberg: Von Westen breitet sich der Schneefall aus, der im Osten bis in die Nacht zum Dienstag anhält. Verbreitet erwarten die Wetter-Experten vom Deutschen Wetterdienst (DWD) einen bis fünf Zentimeter Neuschnee. In Staulagen des Schwarzwaldes auch bis zehn Zentimeter Neuschnee in zwölf bis 15 Stunden.

Die Temperaturen, die in der vergangene Woche noch zweistellige Plusgrade erreicht haben, wandern zum Wochenstart in den Keller. Heute Früh gibt es im Bergland und in Ostwürttemberg leichten Frost und nur noch zwischen -1 und -5 Grad. Vorsicht ist vor allem wieder beim Autofahren geboten: Es kann zu Glätte durch Schnee oder gefrierende Nässe kommen.

Tagsüber herrscht im Nordosten leichter Dauerfrost bei um -1 Grad. In der Nacht zum Dienstag gibt es weiterhin verbreitet leichten Frost, im Nordosten auch mäßigen Frost. Es wird bitterkalt: -9 Grad.

Wettervorhersage für HeilbronnTemperaturen/Wetteraussicht
Dienstag-5 bis -1 Grad, bedeckt
Mittwoch-10 bis -4 Grad, leichter Schneefall
Donnerstag-16 bis -4 Grad, leicht bewölkt

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Der Schnee steht in den Startlöchern

Update, 7. Februar: Den Wind sind wir nicht los. Der Deutsche Wetterdienst rechnet heute in den Kammlagen des Schwarzwaldes mit Windböen aus Süden, die Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometern pro Stunde aufnehmen. Am Abend lässt der Wind etwas nach.

Und dann kommt das, womit die Wetter-Experten seit Tagen rechnen: Heute Abend geht‘s im Bergland los mit in Schnee übergehenden Niederschlag. Dieser zieht sich dann bis in die Tieflagen. Bis Montagmittag bekommen wir in der Osthälfte des Landes sowie in Höhenlagen des Schwarzwaldes ein bis fünf Zentimeter Neuschnee in zwölf Stunden.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: DWD warnt! Glästte kommt zurück

Im äußersten Osten und Nordosten kann es sogar fünf bis 15 Zentimeter, in Staulagen der Ostalb sage und schreibe bis 20 Zentimeter in 6 bis 12 Stunden geben.

In der Nacht zum Montag herrscht im Bergland und in Ostwürttemberg verbreitet leichter Frost. Die Temperaturen bewegen sich zwischen -1 und -5 Grad. Der DWD warnt ausdrücklich vor Glätte durch Schnee oder gefrierende Nässe.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Droht der Kälte-Hammer?

Update, 6. Februar: Droht Deutschland der Kälte-Hammer* mit Minusgraden im zweistelligen Bereich? Experten zufolge soll es mit der „Eiszeit“ in der kommenden Woche losgehen. Jetzt am Wochenende können sich die Menschen in Baden-Württemberg aber erst einmal auf sehr milde Temperaturen einstellen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes rechnen die Meteorologen mit Höchstwerten von sechs bis elf Grad.

Am Samstagvormittag erwarten die Wetterexperten Wolken, im Laufe des Tages soll es in Baden-Württemberg regnen. Der Sonntag startet morgen erst einmal wolkenverhangen. Am Nachmittag regnet es im Osten des Landes. Die Höchstwerte liegen am Sonntag zwischen vier und elf Grad – es bleibt also mild.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Regen und Sturmböen - DWD warnt

Update vom 5. Februar: Frostige Wintertage? Fehlanzeige! Am Freitag herrschen in Baden-Württemberg milde bis sehr milde Temperaturen, dazu wird es wolkig und kann immer wieder regnen. Die Wetter-Vorhersage des DWD macht klar: Wer heute draußen unterwegs ist, sollte Regenjacke und Regenschirm besser nicht daheim vergessen.

Dabei ist das Wetter in Baden-Württemberg etwas zweigeteilt: Im Norden und Westen ist es bedeckt und zeitweise regnet es - im Bereich südlich der Schwäbischen Alb hingegen gibt es gelegentlich sogar Sonne und obendrauf nur eine geringe Regenwahrscheinlichkeit. Dazu kommt schwacher Wind aus nordöstlichen, teils auch variablen Richtungen. Auf dem Feldberg warnt der DWD vor starken bis stürmischen Böen aus Südwest. Temperaturen zwischen fünf bis 13 Grad runden den Wettermix ab.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Erst Regen, dann Nebel möglich

In der Nacht zum Samstag bleibt das Wetter zuerst wie bereits vom heutigen Freitag gewohnt: wolkig bis stark bewölkt, im Norden und Westen mit Regen. In der zweiten Nachthälfte klingt der Regen jedoch ab. In Oberschwaben wird meist trocken, in den Frühstunden lockern auch die Wolken wieder auf. In der Südhälfte Baden-Württembergs können sich Nebel- und Hochnebelfelder bilden. Die Temperaturen liegen zwischen null bis sechs 0 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Temperaturen stürzen nachts in den Keller

Update, 4. Januar: Heute sorgt Zwischenhocheinfluss für Wetterberuhigung. In der Nacht zum Freitag verlagert sich eine Luftmassengrenze vom Süden in den Norden Baden-Württembergs.

Heute Vormittag und am Mittag gibt‘s in Baden-Württemberg freundlicher Sonne-Wolken-Mix. Dann kommen allerdings von Südwesten dichtere Wolken auf. Trocken. Die Temperaturen bewegen sich dabei zwischen 7 Grad auf den Höhen der Schwäbischen Alb bis 13 Grad am Oberrhein. Noch immer ist der Wind spürbar. Er weht anfangs mäßig, teils frischer aus südwestlicher Richtung, später schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Wieder Regen in der Nacht

In der Nacht zum Freitag wird es dann wieder stark bewölkt. Von Südwesten her nordwärts kommt erneut Regen auf. Dann kann es nochmal richtig kalt werden: Die Tiefstwerte erreichen 6 bis 2 Grad. Also über 10 Grad weniger als noch am Tag.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: teils bis zu 15 Grad

Update, 3. Februar:  Der Mittwoch wird in Baden-Württemberg stürmisch und regnerisch. Und trotzdem ist es nicht ratsam, sich mollig warm einzupacken. Denn: Die Temperaturen klettern deutlich nach oben. Von Südwesten her zieht ein Tiefausläufer über das Land und bringt milde Temperaturen und Regen mit sich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.

Die Temperaturen steigen im Tagesverlauf auf bis zu 15 Grad in Lahr und 13 Grad in Mannheim. Im Bergland wehen teils starke bis stürmische Böen, in Teilen des Hochschwarzwaldes kann es zu schweren Sturmböen und orkanartige Böen kommen.

In der Nacht zum Donnerstag soll der Wind den Meteorologen zufolge abschwächen, die Temperaturen sinken auf 2 Grad im Schwarzwald und 8 Grad in Stuttgart. Schöner wird‘s nicht: Es bleibt bedeckt und regnerisch.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: DWD warnt vor schweren Sturmböen

Update, 2. Februar: Der Dienstag startet in Baden-Württemberg ähnlich, wie der Montag aufgehört hat: Es bleibt grau, wolkig und immer wieder gibt‘s viel Regen. Während der Morgen immerhin noch trocken bleibt, ziehen im Laufe des Vormittags Wolken auf und es regnet, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt.

Dabei bleiben immerhin die Temperaturen mild: Die Wetter-Experten erwarten 7 Grad im Bergland und bis zu 13 Grad im Breisgau. Doch Vorsicht! Der DWD warnt: Im Bergland wehen teils starke bis stürmische Böen, in Teilen des Hochschwarzwaldes kann es zu schweren Sturmböen kommen.

Auch in der Nacht zum Mittwoch hängt eine dichte Wolkendecke über Baden-Württemberg. Zeitweise kann es regnen und die Temperaturen bewegen sich dann zwischen 5 und 10 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Stürmische Böen im Schwarzwald

Update, 1. Februar: Heute zieht ein von Westen ankommendes Tiefdruckgebiet durch Baden-Württemberg und führt feuchte und milde Luft heran. Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf bleibt es im Land bedeckt. Es gibt an vielen Stellen Regen und im Schwarzwald herrscht Tauwetter.

Der Deutsche Wetterdienst warnt erneut am Morgen im Nordosten vor örtlich herrschendem Glatteis. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 3 und 11 Grad. Schwacher Wind weht dabei aus Südwest - im Hochschwarzwald ist es ungemütlicher: Dort gibt es starke bis stürmische Böen.

In der Nacht zum Dienstag ist es weiterhin stark bewölkt, dafür lässt der Regen allmählich etwas nach. Bei 2 bis 7 Grad bleiben die Nächte recht mild. Auf den Gipfellagen wehen sogar starke bis stürmische Böen aus Südwest.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Meist trocken - Warnung für die Nacht

Update, 31. Januar: Heute Mittag bleibt es in Baden-Württemberg meist bedeckt. Im Süden gibt es anfangs gebietsweise etwas Regen. Zum Nachmittag hin wird es trockener und im äußersten Norden gibt es sogar die Chance auf etwas Sonnenschein. Die Höchstwerte liegen zwischen -1 Grad auf der Ostalb und +7 Grad am Hochrhein.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: DWD warnt vor Glatteis

In der Nacht zum Montag gibt es zunächst nur vereinzelte Schneeflocken oder Regentropfen. In der zweiten Nachthälfte beginnt es dann aus Richtung Westen häufiger zu regnen. In der Nähe von Bayern sind auch Schnee oder gefrierender Regen möglich. Laut den Wetter-Experten des Deutschen Wetterdienstes ist zudem Glatteis nicht ausgeschlossen. Die Tiefstwerte liegen zwischen +4 und -2 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Sonne steht nicht auf dem Programm

Update, 30. Januar: Heute Mittag und im weiteren Verlauf bleibt es stark bewölkt bis bedeckt. Vom Westen zieht Regen auf, zum Abend im äußersten Norden geht dieser nochmals in Schnee über. Sonst herrscht weiterhin Tauwetter. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 3 und 11 Grad. Schwacher bis mäßiger Südwestwind weht weiterhin. Im Bergland erwarten die Wetterexperten des Deutschen Wetterdienstes starke bis stürmische Böen, in den Gipfellagen des Schwarzwaldes einzelne Sturmböen.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Glättegefahr!

In der Nacht zum Sonntag gibt es in Baden-Württemberg zeitweise Regen. Im Norden und im höheren Bergland gibt es dann einen Übergang in Schnee. Dabei bewegen sich die Temperaturen dann zwischen +5 und -2 Grad. Vorsicht ist im Norden geboten: Es kann Glätte geben durch Schnee und überfrierende Nässe.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Unwetterwarnung - heftige Orkanböen und anhaltender Regen

Update, 29. Januar: Das Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg wird mild. Heute Vormittag ist es überwiegend bedeckt. Im Schwarzwald wird es anhaltend regnen und auf dem Feldbergniveau ist mit Schnee zu rechnen. Von Westen her kommen teils kräftige Schauern mit Potenzial zu kurzlebigen Gewittern. Das Bergland beherrscht weiterhin Tauwetter. Maxima der Temperatur bewegt sich zwischen 6 und 13 Grad, wie die Wetter-Experten vom Deutschen Wetter-Dienst (DWD) berichten. Außerdem kommt frischer Südwestwind mit stürmischen Böen auf. Vor allem im Bergland muss man mit Sturmböen rechnen - im Hochschwarzwald sogar mit orkanartige Böen.


In der Nacht zum Samstag bleibt es stark bewölkt bis bedeckt und es fällt weiterhin verbreitet Regen. Die Temperaturen beliben ebenfalls mild. Es herrscht Tauwetter. Minima 8 bis 2 Grad. Im Bergland starke bis stürmische Böen aus Südwest, im Hochschwarzwald Sturmböen. Im Verlauf weiter nachlassend.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Auch am Wochenende bleibt es ungemütlich und nass

Auch am Samstag ändert sich das Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg nicht nennenswert. Die Wetter-Experten berichten wieder von anhaltenden Niederschlägen, die in der Nordhälfte ab dem Nachmittag in Schnee übergehend können. Im Süden bleibt es allerdings mild - weiterhin Tauwetter. Die Temperatur-Höchstwerte liegen bei 3 bis 10 Grad.

In der Nacht zum Sonntag fällt nur zeitweise Regen, der im Norden und im höheren Bergland in Schnee übergeht. Im weiteren Nachtverkauf klingen die Niederschläge allmählich ab. Die Temperatur-Tiefstwerte liegen dabei zwischen +4 und -2 Grad. Achtung: Es könnte durch Schnee und überfrierende Nässe glatt werden!

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Unwetterwarnung der Experten

Update, 28. Januar: Bis in die Nacht zum Sonntag herrscht gebietsweise Tauwetter*. Dabei sind 60- bis 72-stündig im Schwarzwald sowie im Allgäu Unwetter mit Niederschlag zwischen 80 und 140 Litern pro Quadratmeter, in Staulagen des Schwarzwaldes sogar bis 160 Liter wahrscheinlich. Auch am Odenwald und im Schwäbischen Wald sowie von der Schwäbischen Alb bis nach Oberschwaben sind im selben Zeitraum 50 bis 80 Liter pro Quadratmeter lokal auch etwas mehr zu erwarten.

Kommt das Hochwasser auch zu uns? Konkrete Infos zu steigenden Flusspegeln erteilt die Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Sturm- und Orkanböen erreichen extreme Geschwindkeiten

Im heutigen Tagesverlauf nimmt der Wind zu. Ab dem Mittag warnt der DWD im höchsten Schwarzwald vor Unwetter durch orkanartige Böen, vereinzelt auch Orkanböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde. Im darunterliegenden Bergland erwarten uns stürmische Böen mit um 70, in tiefen Lagen Windböen um die 60 Kilometern pro Stunde.

Am Freitag wird es auch nicht gemütlicher. Es gibt weiterhin in tiefen Lagen stürmische Böen (70 km/h) und vor allem im Bergland, aber auch in freien Lagen und in Verbindung mit etwaigen Gewittern Sturmböen zwischen 80 und 90 Kilometern pro Stunde. Im exponierten Schwarzwald bleibt das Wetter heftig: Dort gibt es zeitweise orkanartige Böen mit bis zu 110 Kilometern pro Stunde.

Freitags kann es tagsüber Gewitter geben. Und der Sturm ist nicht vorbei: In tiefen Lagen meldet der Deutsche Wetterdienst erhöhte Gefahr vor Sturmböen, die erneut Geschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde erreichen können.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Heute nochmal Schnee - lang bleibt er nicht

Update, 27. Januar: Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf ist es weitgehend bedeckt. Von Westen her kommt nochmal Schneefall - mit bis zu 20 Zentimetern Neuschnee in höheren Lagen. Im Tiefland wird es dagegen bereits am Mittag unschön: Dann geht der Schnee schnell in Schneeregen oder Regen über. Am Nachmittag und Abend lässt der Niederschlag dann nach und wir bekommen Temperaturen zwischen -1 und 4 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Tauwetter im Anmarsch

In der Nacht zum Donnerstag ist es meist bedeckt, zunächst gibt es gelegentlich Niederschlag, im Bergland auch etwas Schnee. Im Laufe der Nacht regnet es dann zunehmend. Der DWD warnt erneut vor Glätte! Die Schneefallgrenze steigt bis in die höchsten Schwarzwaldlagen und es herrscht sonst überall Tauwetter. Im Bergland ist vereinzelt gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Im Nordosten bleibt es am Ende der Nacht trocken. Bei Temperaturen zwischen +3 bis -2 Grad bleibt die Nacht verhältnismäßig mild. In exponierten Lagen des Hochschwarzwaldes starke bis stürmische Böen aus Südwest.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen

Update, 26. Januar:  Es geht grade so weiter: Heute müssen wir uns in Baden-Württemberg auf Wind und Schnee einstellen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) startet der Tag stark bewölkt, mit Schneefall vor allem im Nordosten und Osten des Landes sowie im Schwarzwald mit leichtem Schneefall. Immerhin gibt es Hoffnung auf ein bisschen Vitamin D: Ab Mittag sollen sich im Südwesten Sonne und Wolken abwechseln.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -3 Grad im höheren Bergland und bis zu 6 Grad im südlichen Oberrheingraben. Im Norden, Osten und Südosten Baden-Württembergs gibt es steife, vor allem im Bergland stürmische Böen. In diesen Regionen erwarten die Wetterexperten Schneeverwehungen.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Schnee, dann Regen, dann wärmer

Auch der Mittwoch wird stark bewölkt und es schneit. Was dann kommt, kennen wir auch schon aus den letzten Wochen: Ab Mittag geht der Schnee im Tiefland in Regen über. Kurzum: Süff! Die Temperaturen bewegen sich dann zwischen -1 und 6 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Alles wieder weiß

Update, 25. Januar: Na, auch überrascht gewesen, als ihr aus dem Fenster geschaut habt? Vielerorts ist in Baden-Württemberg nämlich wieder alles weiß. Die Woche startet stark bewölkt und mit Schneefall. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fällt von Westen her wiederholt und schauerartig Schnee, und - Achtung, Autofahrer - es kann glatt werden.

Im äußersten Süden sind laut der Wetter-Experten auch Gewitter nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen bewegen sich wischen -3 und 4 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Südwestwind, teils gibt es starke bis stürmische Böen im Hochschwarzwald.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Und dann wieder zweistellige Temperaturen

Die dpa berichtet, dass es trotz glatter Straßen und Schneefall am Morgen zunächst nicht viele Unfälle gab - dabei beruft sich die Deutsche Presseagentur auf einen Sprecher der Polizeipräsidien im Land. Bei den Unfällen, die sich dennoch ereigneten, handle es sich um Blechschäden und Wagen, die von der Fahrbahn abgerutscht seien, wie die Sprecher der Polizeipräsidien Ulm und Reutlingen berichteten.

Auch am Dienstag werden viele Wolken erwartet, vor allem im Norden und Osten Baden-Württembergs soll etwas Schnee fallen. Im äußersten Süden erwarten die Wetterexperten auch sonnige Abschnitte. Die Höchstwerte liegen zwischen -3 und 5 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Ekel-Mix und gleich zwei Warnungen des DWD

Update, 24. Januar: Am heutigen Sonntagvormittag wird das Wetter vorerst stürmisch. Bis zum Nachmittag müssen die Menschen in Baden-Württemberg im Bergland und Nordosten zeitweise mit Böen um 60 Stundenkilometer und auch mit Schnee rechnen. Vor allem im Bergland kann es zum Teil Schneeverwehungen geben, wie die Experten vom Deutschen Wetterdienst mitteilen. Sie warnen vor Sturmböen und Schneeverwehungen!

Am Nachmittag ist es zunehmen bewölkt, es kann gebietsweise Schnee geben und zu Glätte kommen. Ansonsten bleibt das Wetter in Baden-Württemberg meist trocken, gegen Abend lässt sich sogar die Sonne blicken. Die Temperaturen liegen zwischen -2 und +6 Grad. In der Nacht zum Montag wird es ungemütlich: Die Wolken verdichten sich und es kommt zu Schneefall, teils schauerartig, teils gewittrig. Auf dem Feldberg bleibt es extrem stürmisch.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Ekel-Mix aus Wolken, Schnee und Glätte

Das Wetter in Baden-Württemberg liefert am Montag einen wilden Mix aus Wolken und Schnee, Autofahrer müssen auf glatte Straßen achten. Dazu gibt es einen schwachen Südwestwind mit frischen Böen. Die Temperaturen liegen bei -3 bis +4 Grad. Auch in der Nacht zum Dienstag kann es wieder schneien und zu Glätte kommen, dazu wird es bitterkalt bis zu -6 Grad.

So bleibt das Wetter in Baden-Württemberg auch in den folgenden Tagen: Es ist meist bewölkt, dazu kann es gebietsweise zu Schneefall kommen, manchmal lockert es etwas auf. Es bleibt auch weiterhin windig, die Temperaturen sind tagesbedingt meist etwas unter oder über der 0-Grad-Marke anzusiedeln.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Kurzer Frühling vorbei, Winter zurück

Update, 23. Januar: Nach einem kurzen frühlingshaften Zwischenspiel kehrt winterliches Wetter nach Deutschland und Baden-Württemberg zurück. Im Südwesten startet das Wochenende mit Schnee, Frost und Glätte - auch in den tieferen Lagen.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) soll das Wetter in Baden-Württemberg heute, am Samstag, zunächst Schnee mitbringen. Abends geht der allerdings in Regen über - nur im Bergland schneit es weiter. Die Temperatur liegt zwischen 1 und 9 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Winter bringt wieder Schnee und Glätte

Auch am Sonntag erwarten die Meteorologen Schnee. Dann wird das Wetter in Baden-Württemberg außerdem stürmisch. Im Bergland seien laut DWD-Experten starke Böen möglich.

Auch die kommende Woche startet gebietsweise mit Schnee, wie die DWD-Experten mitteilen. Das Wetter in Baden-Württemberg soll demnach zudem auch weiterhin stürmisch bleiben. Zusätzlich drohe Glätte durch überfrierende Nässe. Die Temperaturen sinken nachts bis auf -5 Grad.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Frühlingsgefühle mitten im Winter

Update, 22. Januar: Es ist Winter! Zumindest sollte man das mit dem Blick auf den Kalender meinen, immerhin ist es grade einmal Ende Januar. Schaut man sich jedoch das Wetter in Deutschland und vor allem Baden-Württemberg an, könnte man denken, dass es in einigen Landesteilen langsam Frühling wird.

Die Temperatur-Höchstwerte erreichen nämlich 6 bis 13 Grad. Der Himmel zeigt sich eher herbstlich bewölkt und aus Richtung Westen zieht Regen auf, der in den höchsten Schwarzwaldlagen am Abend in Schnee übergehen kann. Ganz verabschieden möchte sich der Winter nämlich noch nicht. Zudem gibt es auf den Schwarzwaldgipfeln anfangs Sturm- und schwere Sturmböen, am Nachmittag lediglich noch starke bis stürmische Böen.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: DWD-Experten warnen vor Glätte

Dass der Winter noch nicht vorbei ist, zeigt sich auch in der Nacht zum Samstag! Der Himmel über Baden-Württemberg bleibt bewölkt mit anhaltendem Niederschlag. Auf mittleren und hohen Lagen kann es sogar Anfangen zu schneien. Im Bergland warnen die Wetter-Experten des DWD zudem vor Glätte.

Die Temperaturen erreichen in der Nacht zum Samstag ebenfalls wieder winterliche Werte von +3 bis -2 Grad. Auf den höchsten Schwarzwaldgipfeln sind ziehen zudem stürmische Böen aus Richtung Südwest auf. Orkanböen wie am Vortag drohen jedoch nicht mehr.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Jetzt kommen die Orkanböen

21. Januar: Heute Vormittag und Mittag rechnen Wetterexperten im Westen und Nordwesten Baden-Württembergs mit schauerartig auftretendem Regen. Im weiteren Tagesverlauf und auf dem Weg nach Südosten gibt es dann eine Abschwächung des am Abend die Donau erreichenden Regens.

Im Bergland herrscht weiterhin Tauwetter. Dabei bewegen sich die Temperaturen zwischen 6 Grad in Oberschwaben und 14 Grad am Westrand des Schwarzwaldes. Mäßiger Wind weht aus Südwest, am östlichen Bodensee aus Süd. Verbreitet gibt es frische bis starke Böen. Am östlichen Bodensee, im Westen und in höheren Lagen bekommen wir sogar starke bis stürmische Böen. Im höheren Schwarzwald werden es Sturmböen, exponiert auch schwere Sturmböen.

Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg: Orkanböen auch Nachts möglich

In der Nacht zum Freitag bleibt es dann stark bewölkt bis bedeckt. Zunächst bekommen wir dazu verbreitet Regen, dann überwiegend Schauerniederschlag. Im Nordwesten können auch Gewitter auftreten. Im Südosten bleibt es allerdings überwiegend trocken.

Temperaturen werden zwischen 0 und 9 Grad erwartet dabei wird es im Südosten am kältesten. Bis auf Oberschwaben bekommen alle starke bis stürmische Böen aus Südwest. In Hochlagen des Schwarzwaldes rechnet der Wetterdienst mit schweren Sturmböen, exponiert auch mit orkanartige Böen, vereinzelt sind Orkanböen möglich. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Rubriklistenbild: © Frank Rumpenhorst / dpa

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