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Vogelgrippe in Baden-Württemberg: Geflügelbesitzer müssen reagieren

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Von: Anna-Maureen Bremer

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Weil bei Schwänen die Vogelgrippe festgestellt wird, müssen nun Geflügelhalter in Baden-Württemberg dafür sorgen, dass ihre Tiere nicht in Berührung mit wilden Vögeln kommen.

Bereits im März 2022 zitterte Baden-Württemberg vor der Vogelgrippe, wie echo24.de berichtet hat. Damals gab es einige Fälle bei Böblingen. Jetzt besteht erneut der Verdacht des Ausbruchs der Vogelgrippe in Baden-Württemberg. Für Halter entlang des Neckars im Kreis Reutlingen heißt das ab Samstag: Geflügel in Ställen unterbringen.

„Alternativ sollen sie geeignete Netze aufspannen, damit es nicht zum Kontakt mit wilden Vögeln kommt“, schreibt die „Deutsche Presse-Agentur“ (dpa). Die Verordnung gilt bis zum 31. März, wie ein Sprecher des baden-württembergischen Agrarministeriums am Freitag mitteilte.

Verdacht auf Vogelgrippe in Baden-Württemberg: Krankheit bei Schwänen festgestellt

Die Krankheit wurde Anfang Januar bei sesshaften Schwänen im Landkreis Tübingen entdeckt. Inzwischen wurde das Virus auch bei anderen Wildvögeln festgestellt. In Tübingen gilt eine ähnliche Verordnung bereits seit dem 5. Januar für den gesamten Landkreis.

Die auch Vogelgrippe genannte Geflügelpest ist eine hochansteckende Infektionskrankheit, die vor allem bei Wasservögeln vorkommt. Die Krankheit ist Experten zufolge für Menschen ungefährlich.

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