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Reutlinger stirbt bei Bergtour in Tirol – 25 Meter in die Tiefe gestürzt

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Von: Lisa Klein

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Der Rettungshubschrauber „RK2“ ist in den Alpen bei Oberstdorf bei einem Bergunfall mit der Rettungswinde im Einsatz.
Ein Rettungshubschrauber ist wegen eines Bergunfalls im Einsatz. © picture alliance / Jan Eifert | Jan Eifert

Bei einer Bergtour im Tiroler Kaisergebirge ist ein Reutlinger ums Leben gekommen. Ein Felsbrocken löste sich, woraufhin der Mann 25 Meter in die Tiefe stürzte.

Ein Baden-Württemberger ist während einer Bergtour in Scheffau (Bezirk Kufstein, Tirol) ums Leben gekommen. Der tragische Unfall ereignete sich am Donnerstag (18. August) im Tiroler Kaisergebirge, wie die österreichische Polizei mitteilt. Der 49-jährige Bergsteiger aus dem Landkreis Reutlingen war auf dem Zettenkaiser unterwegs, einem 1968 Meter hohen Berg mit Gipfelkreuz.

Während des Abstiegs vom Gipfel des Zettenkaisers brach wohl ein größerer Felsbrocken ab, an dem der Mann mit Händen oder Füßen Halt gesucht hatte, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet. Der 49-Jährige aus dem Landkreis Reutlingen sei daraufhin über steiles und felsiges Gelände rund 25 Meter in die Tiefe gestürzt. Dabei sollen noch weitere Felsen mitgerissen worden sein, die den Mann verschütteten.

Baden-Württemberger stürzt bei Bergtour in Tirol 25 Meter tief und stirbt

Als der Wanderer bis zum Abend nicht bei einem vereinbarten Treffpunkt ankam, alarmierte seine Frau die Einsatzkräfte. Nach einer großen Suchaktion mit Bergrettern, Alpinpolizisten, Feuerwehrleuten und Hunden sowie einem Hubschrauber und einer Drohne wurde der Mann am Freitag tot geborgen.

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