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Strom-Alarm in Baden-Württemberg: Nutzer sollen Verbrauch reduzieren

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Von: Juliane Reyle

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Stromengpass erwartet: „StromGedacht“-App von TransnetBW warnt mit Alarmstufe Rot in Baden-Württemberg. Stromausfälle drohen vorerst jedoch nicht.

Die App „StromGedacht“ des Netzbetreibers TransnetBW mit Sitz in Stuttgart zeigt derzeit einen roten Hinweis an und empfiehlt damit den Stromverbrauchern in Baden-Württemberg ihren Stromverbrauch ab Sonntagnachmittag (15. Januar) zu reduzieren.

Doch Strommangel oder Stromausfälle drohen laut TransnetBW vorerst nicht. Die Stromreduzierung soll eine Lastspitze abmildern. Ab dem späten Sonntagnachmittag bis Sonntagabend ist es deshalb ratsam den Verbrauch von Strom auch im Privathaushalt zu reduzieren.

TransnetBW Schild und Screenshot der App StromGedacht
Alarmstufe Rot: Stromalarm in Baden-Württemberg, der Netzbetreiber TransnetBW rät den Verbrauch zu reduzieren. © Collage: picture alliance/dpa | Marijan Murat und Screenshot App „StromGedacht“ am 15.01.23 / echo24.de

Verbrauch vorverlegen: Elektrische Geräte nicht zwischen 17.00 und 19.00 Uhr nutzen

Die Lastspitze droht ab 17 Uhr. Planbaren Verbrauch können Nutzerinnen und Nutzer auf frühere Zeiten des Tages vorverlegen, das rät die App „StromGedacht“.

Gängige, elektrische Haushaltsgeräte, wie etwa Trockner, Spül- oder Waschmaschinen, sollen nach Möglichkeit nicht in der Zeit zwischen 17.00 und 19.00 Uhr genutzt werden. Auch Geräte wie Laptops oder Mobiltelefone sollen in diesem Zeitraum mit ihrem Akku betriebe werden, empfiehlt TransnetBW am Sonntagmorgen (15. Januar).

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