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Nach Ordner-Einsatz gegen Gladbach: Geldstrafe für VfB

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Das Logo des DFB. © Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Der VfB Stuttgart muss wegen körperlicher Auseinandersetzungen zwischen eigenen Ordnern und Fans von Borussia Mönchengladbach nach dem Fußball-Bundesligaspiel der beiden Clubs eine Geldbuße von 30.000 Euro zahlen. Diese Strafe verhängte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) laut einer Mitteilung vom Montag. Bis zu 10.000 Euro könne der Verein für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, müsse dies aber bis zum 31.

Frankfurt/Main - Dezember beim DFB nachweisen.

Nach Abpfiff der Heimpartie gegen Gladbach am 5. März war es im Gästeblock des Stadions zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Stuttgarter Ordnungsdienst und Borussia-Anhängern gekommen. Dabei hätten mehrere Ordner mit Fäusten auf Mönchengladbacher Zuschauer eingeschlagen. Zudem sei ein Anhänger getreten worden, hieß es weiter.

Für die Vorkommnisse hätte der DFB-Kontrollausschuss im Normalfall eine Geldstrafe von 40.000 Euro beim DFB-Sportgericht beantragen können. Im Hinblick auf die coronabedingte Einschränkung der Stadionkapazität bei diesem Spiel und die dadurch verminderten Zuschauereinnahmen habe das DFB-Sportgericht allerdings einen Nachlass von 25 Prozent gewährt. Der VfB hat dem Urteil zugestimmt. Es ist somit rechtskräftig. dpa

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